Fujifilm FinePix F100fd

| Eigenschaften | |||
| Sensor | super CCD 12 MP (1/1.6) | ||
| Zoom | 5x (28 mm - 140 mm / F3.3 - F5.1) | ||
| Optische Stabilisierung | vorhanden | ||
| Interner/Externer Speicher | 57 Mo / SD / SDHC card / xD picture card | ||
| Empfindlichkeit | 100 - 200 - 400 - 800 - 1600 - 3200 ISO | ||
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| Videomodus | 640 x 480, 320 x 240 pixels / 30 fps |
| Energiequelle | Li-Ion Batterie |
| Dimensionen/Gewicht | 97.7 x 58.9 x 23.4 mm / 170 g |
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Renaud Labracherie
Aktualisiert: Mai 28, 2009 - Datum des Tests: April 08, 2008
Aktualisiert: Mai 28, 2009 - Datum des Tests: April 08, 2008
Erweiterter Dynamikbereich

Die neue interessante Funktion des FujiFilm F100fd erweitert den dynamischen Bereich um 400%. Diese hat eine starke Ähnlichkeit zu den Modi der FujiFilm S5 Pro, einer professionellen Spiegelreflexkamera. Natürlich ist der Sensor anders (die F100fd hat kein Super CCD mit Foto-Seiten in zwei Größen), und die Technik so wie die Ergebnisse sind nicht exakt die Gleichen.
Beachten Sie, dass dies nur bis zu einer Empfindlichkeit von 400 ISO genutzt werden kann. Es ist eher überraschend das ein Fotograf diese Funktion sowohl bei dunklem als auch bei hellem Licht nutzen (wir belassen es beim dunkleren).
FujiFilm kündigt eine 400%-ige Verbesserung an. Diese Zahl hört sich gut an, die Ergebnisse die wir erhielten waren beeinträchtigt, auch wenn ein Drittel näher als ein IL.
Beachten Sie, dass dies nur bis zu einer Empfindlichkeit von 400 ISO genutzt werden kann. Es ist eher überraschend das ein Fotograf diese Funktion sowohl bei dunklem als auch bei hellem Licht nutzen (wir belassen es beim dunkleren).
FujiFilm kündigt eine 400%-ige Verbesserung an. Diese Zahl hört sich gut an, die Ergebnisse die wir erhielten waren beeinträchtigt, auch wenn ein Drittel näher als ein IL.
Handhabung
Nach den Versuchen mit den kleinen Lumix FX35 von Panasonic und der Ixus 80 IS von Canon, kommt und sie neue FinPix F 100fd riesig vor! Allerdings erlaubt diese Korpulenz der der FujiFilm die F100fd mit einem 5-fachen Zoom, beginnend ab 28 mm (dies ist der einzige Mangel) auszustatten. In der Tat erwarteten die Fotografen schon eine zeitlang auf ein Weitwinkelobjektiv bei der F-Serie. Dies wurde nun beachtet und als Bonus verfügt sie über eine optische Stabilisierung durch Bewegung des Sensors. Das sind somit zwei Vorteile der vielseitigen Kompaktkamera. Der Makro-Modus, beschränkt auf 5 cm, war ein wenig enttäuschend, während einige der Konkurrenten schon eine Entfernung von 2 oder sogar 1 cm zum Objekt meistern. Das Endergebnis war jedoch überzeugend.
Die Schnittstellen sind angenehm, auch wenn die Starttaste ein wenig zu dezent ist. Auf der Rückseite befindet sich die F-Taste (für einen schnellen Zugriff auf ISO-, Bildqualität, Farben usw.), eine für die Gesichtserkennung und zwei weitere für den Startbildschirm und Play. Neu bei FujiFilm, die vier Tasten wurden glücklicherweise durch eine Einstellscheibe ersetzt, doch behielten die Möglichkeit des direkten Zugriffes auf den Makro-Modus, Blitzlicht, Stabilisierung und Timer. Leider trifft dies bei der Geschwindigkeit oder dem Aufnahmemodus immer noch nicht zu. Ansonsten gelangen Sie mit nur einem Druck der Menütaste zu den rotierenden Systemsymbolen, was jedoch in der Praxis schnell anstrengend sein kann. Die vielen Funktionen (die Szenenmodi, Video, Menü, usw.) sind zusammen gefasst, ohne jeglichen Unterschied.
Die FujiFilm F100fd ist relativ schnell. Auch wenn das Starten die Ungeduldigen unter uns ein wenig nervös werden lässt, ist die Zeit akzeptabel. Bemerkenswert ist meisten auch der reaktive Autofokus. Die Gesichtserkennung ist extrem schnell und oft ist der Autofokus geeigneter für Aufnahmen von Menschen also das Standardsystem. Das Gewinde ist jedoch leider nicht im Einklang mit dem Objektiv.
Bildqualität
Mit Ausnahme von der S100fs ist die F100fd die einzige Kompaktkamera die FujiFilms achte Generation des Super CCD-Sensors beinhaltet. Trotz der 12 Millionen aufeinander gestapelten Pixel sind die Ergebnisse Beeindrucken. Die Auflösung erlaubt das Zuschneiden der Bilder und bietet ein hohes Maß an Details. Die Regelung der Störungen ist sehr gut und weist eine hohe Schärfe des Inhaltes, bei 400 ISO auf, während es bei 800 ISO schwächelt. Bei 1600 ISO ist die Störung deutlicher, doch die Ergebnisse sind immer noch recht akzeptabel. Nur Fotos bei 3200 ISO ist der Schärfeverlust deutlich sichtbar, insbesondere in Gebieten die einfarbig sind. Abgesehen hiervon, ist die Auflösung auf 3 Megapixel beschränkt, doch die Unterteilung der Pixel erlaubt es, zum ersten Mal einer Kompaktkamera, die Empfindlichkeit bis zu 12800 ISO zu erhöhen. Allerdings sind in diesem Modus die Ergebnisse eher bescheiden.
Das Objektiv ist von guter Qualität und die Schärfe bleibt über da gesamte Bild verteilt gleich. Chromatische Bildfehler sind nur gering und der lila Farbsaumrand (ein wiederkehrendes Problem der FujiFilm Kameras) beeinflusst das Bild kaum. Auf 28 mm gibt es kaum sichtbare Verformungen.
Draußen ist der Weißabgleich gut ebenso wie die Farbsättigung. Innen unter künstlichem Licht, wie es nur allzu oft der Fall ist, werden die warmen Bilder eher rötlich. Sie verfügt auch über eine hoch mechanische Stabilisierung, die jedoch nicht so gut ist wie die von Panasonic oder Canon.
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Canon Ixus 860 IS, Panasonic FX35 oder FujiFilm F100fd? Eine schwere Entscheidung!
Wenn es um eine Entscheidung geht, ist es schwierig zu wissen, welche dieser drei Kompaktkameras die beste ist. Das ist normal, da jede ihre Vor- und Nachteile hat. Um eine Entscheidung zu treffen, müssen Sie wissen, was für eine Art von Fotos Sie für gewöhnlich schießen.
• Die Canon Ixus 860 IS ist kompakt, sehr schnell (Start-, Aufnahmemodus, Autofokus) und bietet eine hervorragende Bildqualität bei 80 ISO. Diese Kamera ist für Familien geeignet wo die Reaktionszeit (z.b. Fotografieren von Kindern) von großer Bedeutung ist.
• Die Panasonic FX35 hat einen 25 mm großen und vor allem HD-Videomodus. Dies ist für Jene praktisch, für welche ein Großes Videoformat wichtig ist. Kurz gesagt, es ist ein Produkt, das Vielseitigkeit bei Foto und Video bietet (besser bei einer hohen Lichtempfindlichkeit als Canon und bessere Farbwiedergabe als Fuji).
• Die FujiFilm F100fd verfügt auch über einen 28 mm Weitwinkel, ist aber präzieser bei schwachem licht, so wie hellem Licht (deutlich mehr Details). Sie hat einen sehr guten Schallschutz, für Aufnahmen ohne Verwendung von Blitzlicht, somit sorgt es für die Erhaltung der natürlichen Lichtaspekte. Ein weiterer Vorteil ist die schnelle Gesichtserkennung. Sie ist aber größer und hat einen schlechteren Weißabgleich als Panasonic und Canon und verfügt über keinen HD-Videomodus.
Pluspunkte
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5-fach Zoom Weitwinkel 28 mm
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Ausgezeichnete Regelung der Störungen bis zu 1600 ISO
-
Schnelles Autofokus und Gesichtserkennung
-
Bildqualität
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Ausgezeichnetes LCD Display
Minuspunkte
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langsames Starten
-
Weißabgleich könnte besser sein
-
Videomodus ohne optischen Zoom
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No A- und S-Modus
-
Sehr kleiner Druckknopf beim Interface

Die nette F100fd bietet eine gute Bildqualität selbst bei hoher Empfindlichkeit, ein 28 mm Weitwinkel und eine gute Reaktionszeit. Das Einzige was unsere Begeisterung dämpfte, ist der unzuverlässige Weißabgleich bei künstlichem Licht. Wie dem auch sein, sie ist die momentan beste Kompaktkamera.








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