Canon PowerShot G11

| SHOPS | € | ||
| Comtech GmbH | 429.00 | ||
| Pixmania DE | 433.00 | ||
| EG Electronics GmbH | 433.99 | ||
| 0815onlinehandel | 434.00 | ||
| 1aDigital | 436.00 | ||
| Notebooksbilliger.de | 439.99 | ||
| Preise vergleichen | |||
![]() ![]() ![]() ![]() | |||
| Eigenschaften | |||
| Sensor | CCD 10 MP (1/1,7) | ||
| Zoom | 5x (F2,8 - F4,5 / 28 - 140 mm) | ||
| Optische Stabilisierung | Ja | ||
| Interner/Externer Speicher | non / SD - SDHC - MMC | ||
| Empfindlichkeit | 80-3200 ISO | ||
Alle Eigenschaften einblenden | |||
| Videomodus | 640 x 480 pixels / 30 fps |
| Energiequelle | Lithium Ion (NB-7L) |
| Dimensionen/Gewicht | 112,1 x 76,2 x 48,3 mm / 112 g |
Eigenschaften ausblenden | |
Renaud Labracherie
Aktualisiert: November 22, 2009 - Datum des Tests: November 10, 2009
Aktualisiert: November 22, 2009 - Datum des Tests: November 10, 2009
Drehbarer LCD-Bildschirm

Der drehbare LCD-Bildschirm ist sicherlich die überzeugendste Neuheit dieser neuen Version der PowerShot G.
In Wirklichkeit handelt es sich hier aber eher um ein Comback. Die ersten Modelle der Serie G (bis zum G6) besaßen nämlich Bildschirme mit einem Kugelgelenk. Nicht vorhanden bei den Modellen G7, G9 und G10, ist der rotierende Bildschirm mit der G11 nun zurück und ist mit seiner neuen Gelenkigkeit ein plus für Makro und für's diskrete Fotografieren.
Außerdem ist der 2,8 Zoll Bildschirm angenehm zu nutzen: Die Anzeige ist flüssig (460 000 Pixel), die Blickwinkel sind weit und die Farbwiedergabe sehr treu (in gewissem Maße ...). Im Dämmerlicht granuliert die Anzeige ein bisschen, hakt aber nicht.
Der erste Eindruck

Die PowerShot G11 ist ein ernst zu nehmende Kompaktkamera, die sich durchsetzen kann und Canon ist da auch nicht zurückhaltend: Mit der G11 macht man keine Witzen, sondern "richtige" Fotos ! Die Verarbeitung wirkt jedenfalls viel versprechend, wenn sie auch noch ein bisschen zu viel nach Plastik aussieht und leider zu rutschig in der Hand liegt. Bei dem Preis einer Profi-Kamera hätte mancher wohl zweifellos ein angenehmeres Gehäuse gehabt.
Trotzen wir aber unserem Vergnügen nicht. Die G11 bleibt ein Spitzenapparat, der über eine ausgearbeitete Ergonomie verfügt , außerdem über ein kleines Rädchen zum einstellen der Belichtung und einen Doppelverschluss um schnell die ISO-Empfindlichkeit oder den Belichtungsmodus wählen zu können. Der Rest ist eher klassisch, jedoch mit zahlreichen Einstellungen (Auto-Fokus-Fadenkreuz, Belichtungsmessung, Flash, Makro...) verfügen über einen Direktzugang. Die anderen Optionen sind über die Menüs zu bearbeiten. Die grafische Oberfläche der G11 ist immer noch genauso bewährt und verfügt nun über eine sehr willkommene Kontexthilfe.

Die Ergonomie der G11 ist also gelungen mit einem wichtigen Detail: Der Drehimpulsgeber. Dieser erweist sich für das schnelle Navigieren sehr praktisch, was aber manchmal eine delikate Angelegenheit ist. Das Rädchen ist sehr fein und direkt an neben Bildschrimumrahmung angebracht. Das Resultat davon: Der Daumen bleibt dauernd hängen und manche Operationen erweisen sich so als unbequem. Das Das ist ein bisschen der Preis, den man für den Luxus eines so großen, verstellbaren Bildschirm zahlen muss (siehe: grauer Kasten). Der optische Sucher ist immer noch vorhanden, aber immer noch genauso wenig präzise (75%), trotzdem darf er bleiben.
Die G11 ist im Großen und Ganzen ein sehr schnelles Gerät, allerdings ungleichmäßig. Die Inbetriebnahme geschieht flink, so auch die Ausrichtung, das Speichern der Bilder, allerdings, und der Serienbildmodus (kaum 1 Bild/s) sind eher vor der langsameren Sorte. Der Serienbildmodus mit Dauerausrichtung ist noch langsamer.
Die Ausrichtung in der Dämmerung wird von ziemlich aggressiven Weißlicht unterstützt, das wenig Diskretion erlaubt. Der Autofokus bietet nur ein Fadenkreuz, (was eine gute Reaktivität versichert) das sich gut auf dem Bildschirm.
Bildqualität

Mit einem riesigen Plus an Pixeln, ist die G10 die Kompaktkamera mit dem momentan meisten Pixeln geworden, die nicht weniger als de 14,7 mio Fotoioden anhäuft... Ein Kurswechsel mit der G11, die einen 10 Pixel Sensor mitbringt. Nur 10, werden manche sagen. Aber dieser Rückschritt ist eher fortschrittlich, aufgrund der besseren Handhabung des elektronischen Lärms: Die Sensoroberfläche bleibt gleich (1/1,7 Zoll), die dichte ist schwächer bei der G11. Die Fotoioden sind größer und sammeln das Licht besser. Außerdem wurde die Technologie des Sensors verbessert um optisch bessere Fotos einfangen zu können, allerdings bleibt der Hersteller zu diesem Thema weiterhin rätselhaft.

Bleiben die Bilder, und in diesem Bereich ist die G11 definitiv besser als die G10. Achtung der Fortschritt ist sichtbar und Sie gewinnen etwa einen LW mit der G11.
Den Fortschritt ist auch auf einem A4-Druck zu sehen, aber die Auflösung der G10 bietet eine sehr feine Körnung der Farben und der Unterschied zu der G11 ist weniger markant. In jedem Fall sind die Bilder bis zu 400 ISO, bzw. 800 ISO in manchen Fällen, sehr überzeugendes, darüber hinaus, wird die Glättung schnell (zu) sehr deutlich. Die Kolorieren ist angenehm und die Farmen sind schön gesättigt: Für einen Papierdruck sind keine Nachbesserungen nötig. Die Belichtung ist meistens korrekt, aber wie immer bei den kleinen Sensoren wird das Hochlicht schnell durchdrungen. .
Optisch sind die Bilder exzellent: Die Bildschärfe auf der ganzen Bildfläche. Im Weitwinkel (28 mm), bemerkt man eine leichte tonnenförmige Verzerrung, aber nichts Dramatisches und mit dem Zoom verschwindet sie auch. Die chromatische Aberration wird im ganzen gut und gleichmäßig verhindert. Der Makro-Modus ist immer noch mit einer Ausrichtung bei 0 cm immer noch genauso gut.
Dem Blitz fehlt es ein bisschen an Kraft, aber man kann einen Cobra-Blitz der gleichen Marke auf die Halterung für Zubehör aufsetzen. Die optische Stabilisierung bleibt effizient mit schön scharfen Bildern bei 1/2 s und einer guten Serie bei 1/6s.
Optisch sind die Bilder exzellent: Die Bildschärfe auf der ganzen Bildfläche. Im Weitwinkel (28 mm), bemerkt man eine leichte tonnenförmige Verzerrung, aber nichts Dramatisches und mit dem Zoom verschwindet sie auch. Die chromatische Aberration wird im ganzen gut und gleichmäßig verhindert. Der Makro-Modus ist immer noch mit einer Ausrichtung bei 0 cm immer noch genauso gut. Dem Blitz fehlt es ein bisschen an Kraft, aber man kann einen Cobra-Blitz der gleichen Marke auf die Halterung für Zubehör aufsetzen. Die optische Stabilisierung bleibt effizient mit schön scharfen Bildern bei 1/2 s und einer guten Serie bei 1/6s. .
Video

Die Serie G hatte hier immer ihre frustrierende Seite mit unverständlichen Versäumnissen. Bei der G11, ist das Fehlen von HDTV 720p Teil der kleinen Enttäuschungen. Die Auflösung liegt weiterhin bei 640x480 Pixeln und im Großen und ganzen ist das auch alles: kein Stereosound (auch keine Mikrofonbuchse), kein optischer Zoom während des Filmes und keine automatische Ausrichtung. Die Videos der PowerShot G11 werden im Format .MOV gespeichert mit dem modernen Kompressions-Codec: H.264.
Und die Konkurrenz ?
Die PowerShot G11 ist, mit den Panasonic LX3 oder der Ricoh GRD III, ein exzellentes Gerät. Allerdings finden wir diese Hauptkonkurrenten unter den Kompaktkameras mit aufsetzbaren µ4/3
-Objektiven, die gleichzeitig über größere Sensoren verfügen, die sensibler sind und mehr Belichtungsspielraum lassen und, wie der Name schon sagt, die Möglichkeit bieten das beste Objektiv für die jeweilige Situation zu wählen.
Die LX3 verfügt über ein intuitiveres Interface mir einem Auto-Intelligent-Modus, der die Kamera für Technikfreunde weniger besonders macht. Sein Objektiv ist heller, aber der Zoom kleiner und das nutzen der Benutzerdefinierten Modi ist weniger praktisch, da die LX3 über keine Einstellrädchen verfügt.
Die GRD III ist ebenso heller allerdings gibt es keinen Zoom sonder eine Festbrennweite. Sie kommt dem Automatismus mit einem Programm, direkt aus den 80er Jahren, entgegen. Seine Arbeitsoberfläche hingegen, mit seinem Einstellrädchen und dem Kippschalter, erweisen sich enden manuellen Modi als sehr effizient.
Es ist definitiv die Panasonic GF1 , die den Profikompaktmodellen am meisten anhaben kann: Die ist zwar sperriger, aber die Möglichkeit, Objektive nach Belieben zu wechseln und die durch den großen Sensor entstehende Bildqualität sind starke Trümpfe. Außerdem biete sie wie die LX3 einen Auto-Intelligent-Modus, für den Laien, aber hier gleichzeitig mit einer Arbeitsoberfläche, die sich, den Automatikmodus einmal ausgeschaltet, mit ihrem klickbaren Einstellrädchen als sehr praktisch erweist.
Pluspunkte
-
Gelungene Ergonomie , viele Einstellungen möglich
-
Bildqualität bis zu 800 ISO. Serienbildmodus
-
LCD-Bildschirm auf einem Kugelgelenk
-
Schneller Autofokus in den meisten Situationen (mit Assistenzlampe)
-
HDMI-Ausgang, Blitzhalterung kompatibel mit den Modellen der gleichen Marke
Minuspunkte
-
Kein HDTV Videomodus
-
Optischer Sucher wenig präzise, aber vorhanden
-
Zu langsamer Serienbildmodus
-
Laufzeit nur bis zu 300 Ansichten

Die Canon PowerShot G11 ist, neben der Panasonic LX3, eine Empfehlung in der Welt der Profi-Kompaktkameras. Sie unterscheidet sich durch ihre adrette Ergonomie, ihrem drehbaren LCD-Bildschirm, ihrem polyvalenten, stabilisierten Zoom und ihrer guten Bildqualität. Ein bleibt der Nachteil der eher mittelalterlichen Videofunktion, die die Existenz von HDTV und elektrischem Zoom ignoriert. Seine 5 Sterne konnte sie sich nur durch den Drehbildschirm retten.
Entdecken Sie alle High-Tech Angebote aus den Bereichen TV, Computer, Foto, Sound und Camcorder im Pixmania Onlineshop






Produktvergleich




Alle Eigenschaften einblenden
Eigenschaften ausblenden










