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Canon Ixus 120 IS
Eigenschaften
Sensor CCD 12 Megapixel (1/2.3) 12 MP (1/2,3)
Zoom 4x (F2,8 - F5,9 / 28 - 112 mm)
Optische Stabilisierung Optische Stabilisierung Ja
Interner/Externer Speicher non / SD - SDHC
Empfindlichkeit Empfindlichkeit 80 - 1600 ISO
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Videomodus 1280 x 720 pixels / 30 fps
Energiequelle Stromversorgung Lithium Ion (NB-4L)
Dimensionen/Gewicht Abmessungen/Gewicht 90 x 55 x 20 mm / 120 g / 120 g
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Franck Mée
Aktualisiert: Oktober 02, 2009 - Datum des Tests: September 22, 2009
Das Rot ist nicht mehr vorhanden

Während Canon eine goldene und leuchtend rote Version mit der klassisch schwarzen und grauen Variante bei der Ixus 100 IS miteinbezogen hat, ist dieses Modell nur in blau und hellgrauen enthältlich. Dies ist wirklich Schade, da das Design sehr gut, das zugleich eine Stärke dieser Kamera ist.
Canon hat im Frühling die neue Ixus 100 IS vorgestellt, eine ultra-kompakte Kamera, die gut in der Hand sitzt. Obwohl uns das Aussehen der Kamera sehr beeindruckt hat, hat der Mangel der Weitwinkel-Aufnahme auf den Objektiven, wo Verbesserungen wilkommen sind, Raum für Verbesserungen auf dem nächsten Modell geboten. Eine gute Nachricht ist, dass beide Aspekte bei dem neuen Ixus 120 IS Modell verändert sind.

Handhabung

Wären wir faul oder hätten wir zu viel Arbeit mit den Kameras die wir testen, hätten wir Sie bitten können, dass Sie sich den Test des Ixus 100 IS-Modells ansehen. Doch wir konnten der Versuchung widerstanden. Schauen wie uns daher die Kamera etwas näher an. Die Ixus 120 IS hat die Form eines Quadrats, mit abgerundeten Ecken. Die Verarbeitung ist hervorragend, mit sehr präzise positionierten Komponenten. Das einzige Problem ist die Klappe, die die USB- und HDMI-Schnittstellen abdeckt.

Wenn Sie sich die Rückseite des Modells anschauen, werden Sie von der Anzahl der Tasten sehr überrascht sein, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran - vor allem, weil die 120 IS das gleiche ausgezeichnete Interface wie die anderen Ixus-Kameras hat, mit einem übersichtlichen und gutem Menüsystem.


Der Vergleich mit dem Ixus 100 IS Modell zeigt uns, dass die 120 IS über einen etwas größeren Bildschirm (5 mm) verfügt, aber mit gleicher Auflösung. Der kleine optische Sucher ist nicht mehr vorhanden, und das ganze Gerät ist etwas dünner: Wenn das Gerät ausgeschaltet ist, sind die Objektive 2 mm länger. Allerdings sind die großen Objektive sehr gut in das Gehäuse integriert worden, mit einem guten äuβerlichen Ring, so dass Sie keine Probleme haben werden, wenn Sie die Kamera in Ihre Tasche stecken wollen.

Diese Kamera funktioniert so, wie man es von einem Klon der Ixus 100 IS erwarten würde, und wir denken, dass die Elektronik der beiden Modelle identisch ist. Die Kamera aktiviert sich sehr schnell. Man brauch etwa mehr als eine Sekunde, und die Schärfe ist bei schlechten Lichtverhältnissen, bei allen Brennweiten, eine relativ gute Lösung für das Problem. Es gibt jedoch zwei Probleme: Der Autofokus und die Gesichtserkennung haben Probleme in dunklen Bedingungen, und die Zeit zwischen den Fotos, die man braucht um si zu bekommen, ist relativ lang.

Bildqualität

Das einzige was auf diesem Gerät neu ist, sind die Objektive, und zwar aus dem Grund, dass das Ixus 100 IS Modell, weit von der Perfektion entfernt ist und weil die neuen Weitwinkel- Aufnahmen ermöglicht werden, ohne dass sie deutlich größer sind. Wir haben keine Wunder erwartet.

Wir waren überrascht: Es gibt auf jeder Schärfentiefe genügend Details, und sie sind in den Weitwinkel-Aufnahmen mehr ausgeglichen, als das der Fall bei dem 100 IS Modell war. Canon wird keine Preise bekommen, aber die Aufnahmen waren bei 100 ISO relativ gut, und den Druck auf A3 konnte man auf der gesamten Schärfentiefe verwenden. Man kann einige Spuren von chromatischen Abweichungen und lila Tönen bemerken, vor allem in schattigen Bereichen im Weitwinkel, aber nichts, was schrecklich ist, auch bei sehr großen Ausdrucken. Die Ixus 120 IS erledigt auf diesem Gebiet eine bessere Arbeit, als ihre Vorgänger.


Das System für die Rauschunterdrückung funktioniert so, wie wir das auch erwartet haben und zwar mit Unklarheiten, die man bei 400 ISO bemerken kann, die sich schnell verbreiten, um den Lärm zu mildern. Es ist bis 1600 ISO unter Kontrolle, aber dadurch verschwinden auch alle Details. Die optische Bildstabilisierung funktioniert bis zu 1/8s und obwohl wir auch bei   1 / 4 s gute Ergebnisse bekommen haben, ist sie nicht leistungsstark genug, wie bei anderen Kameras. In diesem Segment funktioniert sie so, wie ihr Vorgänger.
Das 720p HD-Video wird im H.264-Format aufgezeichnet. Die Bildqualität ist relativ gut, aber der Ton und das Fehlen des Zooms bei der Aufnahme werden als Mängel angesehen, wie bei dem Ixus 120 IS Modell. Ein digitaler Zoom ist zwar vorhanden, aber das Bild wird dadurch verformt.
Pluspunkte

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dünnes Design und präziser Bau

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die Bildqualität bei niedriger Empfindlichkeit

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720p HD Video

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einfach zu handhaben

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gute Reaktionszeit

Minuspunkte

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kein optischer Sucher

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kein Zoom im Video-Modus und bietet nur den Mono- Ton

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der Autofokus schwächt bei schlechten Lichtverhältnissen nicht ab

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ist nicht mehr in der roten Farbe vorhanden

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der Serien-Modus ist schlecht erstellt

Die Ixus 120 IS ist in diesem Zeitpunkt ohne Zweifel eine der dünnsten Weitwinkel-Digitalkameras. Die Benutzerfreundlichkeit lässt die Kamera für den täglichen Gebrauch als ausgezeichnet wirken, sie rutscht leicht in der Tasche und korrigiert die Mängel des Vorgängers. Allerdings gibt es noch sehr viel Raum für Verbesserungen...

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