Berichte
Neufassung: OLED und LED
Sind LED TVs und Monitore mehr vergleibar mit OLED’s oder traditionellen LCD’s? Sind die OLED TV’s neue Generationen des LED TV’s order was ganz anderes? Hier ist die Erklärung für alle die sich einbisschen verloren fühlen….
Vincent Alzieu
Veröffentlicht: Juli 17, 2009
Veröffentlicht: Juli 17, 2009

Ein Leser schreibt:
Subject: LED, OLED?
Hello,
Hallo, Ich bilde mir gerne ein, dass ich mich in der neuesten Technologie auskenne und ich bin ein regelmäβer Besucher Ihrer Webseite, aber ich bin immer noch verwirrt, wenn es um die Unterschiede zwischen den LED- und OLED- Bildschirmen geht. Wären Sie in der Lage, einen kurzen Artikel zu veröffentlichen, in dem die Unterschiede zwischen diesen 2 Technologien erläutert werden? Ich habe den Eindruck bekommen, dass die LED- Bildschirme die OLED-Bildschirme übertroffen haben, weil sie gleiche Vorteile haben, wenn es um den Kontrast geht. Ich muss zugeben, dass ich ein wenig verwirrt bin! Vielen Dank für Ihre Hilfe ...
Hello,
Hallo, Ich bilde mir gerne ein, dass ich mich in der neuesten Technologie auskenne und ich bin ein regelmäβer Besucher Ihrer Webseite, aber ich bin immer noch verwirrt, wenn es um die Unterschiede zwischen den LED- und OLED- Bildschirmen geht. Wären Sie in der Lage, einen kurzen Artikel zu veröffentlichen, in dem die Unterschiede zwischen diesen 2 Technologien erläutert werden? Ich habe den Eindruck bekommen, dass die LED- Bildschirme die OLED-Bildschirme übertroffen haben, weil sie gleiche Vorteile haben, wenn es um den Kontrast geht. Ich muss zugeben, dass ich ein wenig verwirrt bin! Vielen Dank für Ihre Hilfe ...
Was sie gemeinsam haben:
Alle drei zeigen ein Bild ein, der aus individuellen Pixels, aus verschiedenen Bretten wie roten, grünen und blauen Schichten gemacht wird.

Vergröβert, es ist einfach die Anordnung der grünen, roten und blauen Subpixel zu sehen.
Die Tradicionellen LCD’s
Die Beleuchtung wird durch ca. vier Leuchtstoff-Röhren die im Hintergrund des Bildschirms liegen hergestellt .

Der gelbe Tafel stellt die Leuchtstoffröhre vor, die das Licht projeziert. Diese Farbmischung von Roten, Grünen und Blauen Strahlen stellen ein Endprodukt her.
Dieser Hintergrundlicht verursacht sämtliche Probleme die wir im folgenden erklären werden.. Je näher die Pixel am Hintergrundlicht sind, desto heller die sind.
An unserem Diagram, the erste Reihe des Pixels ist heller als die letzte, auch wenn sie beide die selbe Farbe zeigen.
Unsere verschiedene Tests finden die Defekts dieser Ungleichmässigkeit der Farbe des Bildschirms. Immer wieder mit hilfe der homogenitäts Messung “Product Face-Off”, finden wir bis zur 30% Fähler zwischen irgend zwei Punkte, die gleichen Farbe representieren.
Es is nicht so schlimm, da die Hersteller von besten Bildschirme sorgfältig achten, wie die Hintergrundlichter montieren. Sogar die besten und am teuersten Bildschirme haben am meistens 15% Helligkeit zwischen irgend zwei Punkte.
Da gibt es noch ein Problem:
Das Hintergrundlicht kann durch die LCD Panele “auslaufen”, auch wenn es total schwarz ist. Das bedeutet, dass sich schwarz als dunkel grau anzeigt, oder auch als hell grau am schlechtesten Bildschirme anzeigt. Deshalb wir messen immer wie dunkel die schwarze Farbe auf jedem Bildschirm ist.
OLED: Die ideale Lösung
Mit Licht aus, jeder Sub-Pixel bekommt eigene Diode, --entweder rot, grün oder blau—und produziert so viel Licht wie nötig ist oder es braucht.

Die Resultaten sind grossartig. Nach sämtlicher Testierung des TV’s die diese Technologie braucht (der Sony XEL-1), wie der digital Fotorahmen von Kodak, sind wir uns sicher, es sei die optimale Lösung. So lange als der Bildschirm genau recht montiert ist, die Helligkeit bleibt gleich. Um das perfekte Schwarz zu bekommen, muss man es eifach ausmachen.
Das Ergebnis ist, dass die Farben viel besser kontrollieren werden konnen. Sogar bis zur einzelnen Sub-Pixel ebene—im Gegensatz zu Hintergrundlicht, wo mit wenigster Erhöhung auf die Viertel des Bildschirms oder 1,500,000 Sub-Pixels am ganzen HD Bildschirm auswirken kann.
Um den Hintergrundlicht loszuwerden, jeder einzelner Sub-Pixel macht den Bildschirm viel enger. Es gibt welche die nicht mehr als ein paar millimeter dick sind.
Obwohl, da gibt es paar Probleme:
- So weit, wir haben meistens nur prototypen gesehen, und keine Endprodukte.
- Der Preis bleibt sehr hoch. Sony’s 11’’ TV, einer der kommerziell verfügbar und nicht mehr prototyp, geht fur £3,5000. Kodak’s 7.6’’ Fotoramen, inzwischen kostet £700. Wie viel wird 32’’ TV im vergleich zur diesem Preisen kosten? Es währe einfach unerschwinglich.
Weil einach OLED nicht bereit ist, wir brauchen eine gleichzeitige Lösung. LED Bildschirme kommen als Rettung, die durch ihren einsatz den Job als die neue Lösung ausliefern.
LED Bildschirme: Als Kompromiss
Um den LED Bildschirm zu machen, wir entfernen die vier Leuchtstoff-Röhren und stellen weisse LED Schicht hinüber der Panele hinter der Sub-Pixel. Diese Bildschirme sind eingentlich ähnlich wie die LCD’s, nur mit verschiedenem Hintergrundlicht system.

Die gelbe Punkte stellen die weise LED’s vor, die für Hintergrundlicht zuständig ist. Diese stellen das Licht hinter dem Rotem, Grünen und Blauen Sub-Pixel der LCD Panele vor.
Noch mal wieder, unser vereinfachter Diagram zeigt das Hauptproblem des LED Hintergrundlichts dar:
- Je mehr von weissen LED’s da sind, desto mehr Helligkeit wird sein. Wie auch immer, es ist unmöglich es perfekt zu bekommen: die Unterschiede zwischen den dunkelen und hellen Stellen können klein sein, aber die sind trotzdem da.
- Genau wie beim LCD Bildschirme mit Leuchtstoff-Röhren, das Licht kann von schwarzen Bereich des Bildschirms flüchten.
Die schwarze Bereiche sind nie total Schwarz, ausser wenn der Bildschirm erkennt, dass ein Teil des Bereichs dunkler ist, in welchem Fall es dann die Helligkeit des LEDs von alleine hinterm Bildschirm sich reduciert. Indessen, dass kann zur Variationen in Helligkeit von Ramen bringen.
Das Geheimniss: Einzelne Lichtquelle fur jede Pixel
Lass uns vorstellen, dass wir zwei hundert weisse LED’s um Hintergrundlicht von 1920 x 1080 Pixel fur die voll HD Panele brauchen. Das bedeutet, dass da 1920 x 1080 = 1.778 Megapixels, oder 5.33 M sub – pixels sind. Das Licht von einzelnen 200 LED’s ist unter diese 5.33 M fur 26, 667 Sub-Pixels per LED verteilt wird.
Um zusammenzufassen:
. bei den traditionellen LCD-Bildschirmen ist eine Leuchtstoffröhre die Lichtquelle für 1, 500, 000 Subpixel
. bei den LED-Bildschirmen mit 200 weißen LED's ist jede Diode jeweils eine Lichtquelle für ca. 27, 000 Subpixel
. bei den OLED-Bildschirmen leuchtet jeder Subpixel individuell
Hier kann man einen erheblichen Fortschritt bemerken, aber die Dinge sind nicht so einfach
. einige LED-Bildschirme haben nur 48 LED's und nicht 200, auf deren Grundlage wir die Berechnungen gemacht haben.
Offenbar zeigen sie ein schlechteres Bild.
. Wir haben auch die KED- Bildschirme entdeckt , wo sich die LED's nicht in dem Netzwerk, hinter den gefärbten Subpixel, befinden. In diesem Fall kommt der einzige Vorteil bei der Verwendung von der LED-Hintergrundbeleuchtung aus dem Marketing und nicht von den Original-Verbesserungen.
. Am Ende können wir sagen, dass der dynamische Kontrast noch nicht in der Lage ist Bilder bzw. einheitliche Bilder, zu erzeugen, die nicht von den " beweglichen grauen Teilen" betroffen sind, wie die "Wolken", die am Bildschirm schimmern.
Also, in der Theorie JA, es ist besser, aber wir würden gerne mehrere LED's sehen wollen, denn es gibt sie nicht genug, und einen besseren dynamischen Kontrast, um das Beste aus dem Übergang von der Hintergrundbeleuchtung auf die Fluoreszenz - Röhre zu bekommen. Egal welches Fernsehgerät oder Monitor Sie haben, deaktivieren Sie den dynamischen Kontrast.
Wenn Sie mehr erfahren wollen, dann können Sie unsere Tests von LED-Monitoren und Fernsehern lesen:
> Test: Samsung UE55B7000
> Test: Sony Bravia KDL-46X4500
> Test: Apple LED Cinema Display 24"
Entdecken Sie alle High-Tech Angebote aus den Bereichen TV, Computer, Foto, Sound und Camcorder im Pixmania Onlineshop







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