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| Format | AVCHD (Mpeg-2 TS) | ||
| Sensor | CMOS 1/2,9 | ||
| Zoom | 12 x | ||
| Brennweite in 24 x 36 | 43 - 516 mm | ||
| Bildstabilisierung | Optique | ||
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| Dimensions | 134 x 75 x71 |
| Gewicht | 500 g |
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Datum des Tests: Mai 19, 2009

Der XR500 ist ein Full HD Camcorder der die Aufzeichnungen auf der Festplatte im AVCHD-Format speichert. Die Kapazität von 120 GB bietet einen Speicherplatz von Aufnahmen bis zu 14,5 Stunden. Wenn dies nicht genug ist bietet die HDR-XR520 doppelt so viel Spiecherplatz (240 GB). Diese schwindelerregenden Zahlen sind relativ, wenn man die Tatsache bedenkt dass der Akku gerade einmal 45 Minuten hält (so wie auch bei Canon).
Handhabung ![]()
Der XR500 ist recht schwer für seine Größe. Grund dafür ist zum Teil das Gewicht seiner Festplatte (der Canon HF-S10 verwendet einen Light & Flash-Speicher) und das Gehäuse ist recht breit (6,5 cm). Sie werden Ihn in einer kleinen Tasche tragen müssen.
Die Nutzung des XR500 ist angenehm, dank seiner Größe und des hochqualitativen LCD Displays. Mit einem Display von 8 cm und einer Auflösung von 921 000 Pixel, ist es eine Freunde zu filmen. Das Display dient gleichzeitig als Touchscreen, über den man die verschiedenen Einstellungen vornehmen kann, wie z.B. Bild- und Viedowiedergabe. Mit dem Öffnen und Schließen des Displays schaltet man den Camcorder an und aus. Beachten Sie das Sony schon eine Weile Touchscreen-Camcorder herstellt, die bereits von Panasonic kopiert wurden. Old-School-Puristen werden den immer selten werdenden Bildsucher, von durchschnittlicher Qualität, bemerken.

Bildqualität ![]()
Werfen wir einen Blick auf die neue Technolgie die Sony bietet. Der japanische Hersteller bietet einen neuen Sensor genannt Exmor R CMOS, der eine höhere Empfindlichkeit ermöglicht. Die Ingenieure haben den Lichtempfindlichen Bereich auf die Oberseite des Camcorders verlegt, so dass es mehr Licht einfangen kann. Was tatsächlich zu stimmen scheint.
Ich habe es getestet und es funktionierte. Die Aufnahmen, in einem dunklen Korridor oder in einem schlecht beleuchnteten Raum, waren schaft und sichtbar, ohne viele Störungen. Während meiner 18-jährigen Dreherfahrungen, habe ich niemals zuvor eine solch hohe Empfindlichkeit gesehen, außer bei den Pro Sony Modellen, wie der PD150 oder HVR-Z1, die die Wahrzeichen in dieser Domäne sind. Angesichts der Tatsache, dass die meisten Videos in Wohnungen oder Kirchen gedreht werden, die schlecht beleuchtet sind, ist dies von Vorteil.
Sony berichtet auch von dem neuen DAC (Digital / Analog-Wandler), der sich auf dem Sensor befindet, um den Informationsverlust und den Störungspegel so gering wie nur möglich zu halten. Sony bietet ebenfalls ein neues G-Objektiv wie auch einen neuen BIONZ Bildprozessor aus der Reihe der Alpha SLRs. Nach Angaben des Herstellers sorgen die Veränderungen für ein besseres Bild. Zweifellos ist das richtig, doch schwer zu überprüfen. Eines ist sicher die Bildqualität ist, trotz einer leichten Cyan-Tönung, gut. Auch ein Minijackanschluss, für den anschluss eines externen Mikrofons, ist vorhanden.
Der XR500 verfügt über einen 12-fach optischen Zoom mit 43 bis 516 mm im 24x36. Rätselhaft ist das Sony eine breitere Brennweite hat als die Canon HF-S10, wobei beide theoretisch den gleichen 43 mm Zoom haben. Merkwürdig! Die Bildstabilisierung des XR500 ist bemerkenswert. Es reagiert bei bewegungen, mit einer reglerechten Schoc-Absorption, und hat somit eine verbesserte Leistung bei schnellen Bewegungen. Das Bild scheint zu schweben und es Glättet sämtliche Handbewegungen. Somit ist er fantastisch geeignet für Dreharbeiten in Bewegung.
Menü und Funktionen
Angesichts des Umfangs des Touchmenüs sind Anfänger, zunächst, leicht eigeschüchtert. Aber man gewöhnt sich schnell daran. Die Symbole sind intuiti und das Display recht besonnen. Es würde zu lange dauern um auf alle Menüparameter einzugehen, doch beachten Sie, dass nichts dem Zufall überlassen ist.

Wie auch der Canon HF-S10, hat auch der XR500 eine Bildlaufleiste um den fakus und die Belichtung manuell einstellen zu können. Hier finden Sie auch einen 12-Megapixel-Foto-Modus, den automatischen Blitzlicht und den Speicherkartenleser (Karte ist nicht inklusive). Die Verbindungsmöglichkeiten werden dem Preis des Camcorders, von 1500 Euro, gerecht. Audio/Video-Ausgang, HDMI- und USB, so wie ein Mikroforanschluss (sehr nützlich) und einen Anschluss für Kopfhörer. Denken Sie daran, dass das AVCHD-Format hoch komprimiert ist und ihr Computer ein neuerer sein muss (1 Jahr) um die Videos, ohne Schwierigkeiten, lesen und bearbeiten zu können. Wir empfehlen Sony Vegas Pro 9 für die Verarbeitung.
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sehr sensibler Exmor R sensor
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ausgezeichnete Stabilisation
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Großes Display
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Mikrofonsockel
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Hohe Kapazität und Speicher
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GPRS-Funktion überzeugt nicht
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Ein wenig schwer









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