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Toshiba Portégé R600-12N
Eigenschaften
Processeur Intel Core 2 Duo U9400
Chipset graphique Intel GMA 4500MHD
Mémoire 3 Go
Screen 12.1 Zoll
1280 x 800 pixels
Disque dur SSD 512 Go
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Lecteur optique Graveur DVD
Dimensions 283 x 215,8 x 19,5~25,5
Gewicht 1,09 Kg
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Fabien Pionneau
Aktualisiert: August 17, 2009 - Datum des Tests: Juli 20, 2009
Das Display
Ein Detail, das selten zu sehen und zu erwähnenswet ist, ist dass der Portégé R600 einen Matt-Display hat. Dies ist für ultraportable Geräte besonders gut, für die es am wahrscheinlichsten ist, dass sie im Freien verwendet werden. Das Display hat eine Diagonale von 12,1'' , mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixel. Das bietet eine gute Lesbarkeit, weil die Zeichen nicht zu klein sind. Das Display- Panel verfügt über einen relativ breiten Betrachtungswinkel und es sieht so aus, als ob die MVA, im Gegensatz zu der Art der TN-Panels verwendet wird. Dies ist unter den ultraportablen Geräten sehr selten, weil fast alle portablen Computer das TN-Panel verwenden. Ein guter Punkt ist, dass der obere und (vor allem) der untere Winkel nicht in Richtung Schwarz neigen, aber die Farben haben eine Tendenz, schnell zu varieren, wenn das Display geneigt ist, seine Reaktionszeit ist schlecht. Das Schwarz- Niveu ist für ein Laptop gut. Wir haben 0,15 cd / m² mit dem Display gemessen, dass an die Helligkeit von 102 cd / m² (maximale Helligkeit ist 211 cd / m²) gestellt wurde. Das ist gut genug, um bei vollem Sonnenlicht zu arbeiten. Das Ergebnis des Kontrastes ist zufriedenstellend und zwar 680:1. Ein Nachteil sollte jedoch erwähnt werden - die Leuchtkraft der Hintergrundbeleuchtung ist auf den Kanten der Panels sichtbar.
Die Toshiba Portégé Serie ist in erster Linie für mobile Business-Anwender gedacht. Diese Serie ist auch für andere Zielgruppen gedacht, die einen Computer haben wollen, der ein geringes Gewicht, kleine Größe und gute Akkus hat und das alles ohne die Leistung „zu opfern“. Toshiba nennt das R600 Modell als "Toshibas ultimatives ultra-light Netbook". Während es sich hier auf gar keinen Fall um ein Low-Cost-Gerät handelt, müssen wir zugeben, dass Toshibas Behauptungen nicht unbegründet sind.

Erste Eindrücke und Design
Toshiba hat den ungünstigen Trend der „immer glänzenden“ Computer vermeiden können, dank der Portégé Business- Fokussierung. Die Tastatur und die umgebenen Stellen sind einer Silber-Farbe, während der Rahmen des Displays eine Matt-Schwarze Farbe hat. Das Ergebniss  ist ein sehr attraktives Design und es beweist, dass man den glänzenden Kunststoff nicht benutzen muss, um einen Eindruck von guter Qualität zu bekommen. Nur der Bereich unter dem Touchpad sticht ein wenig hervor, mit einem sehr verdächtigem Aussehen aus Chrom Kunststoff.

wToshiba R600-12N keyboard
Die Tastatur belegt die gesamte Breite des PC-s und hat ebenfalls breite  Tasten mit einem weichem, angenehmen Touch. Die Tastatur ist sehr leise und die Tasten reagieren sehr scnell. Die  Anpassungsfunktionen sind auf den Tasten F1 bis F12 zu finden und nur zwei Tasten für Abkürzungen.

Der Touchpad ist in seiner Funktion und Größe standardmäβig und er reagiert gut. Seine matte Oberfläche ist für die Berührung viel schöner, im Gegensatz zu einer glänzenden Verarbeitung, an der schnell Ihre Fingerabdrücke entstehen können und bietet ein glattes Gefühl und eine gute Genauigkeit. Die Klick-Tasten, die sich unter ihm befinden, sind fester und sie sind vom Fingerprint Reader getrennt. Der Indikator der Leuchttätigkeit erleuchtet die Ausstattung auf der Tastatur

Das Bild, dass die Web-Kamera erzeugt, ist akzeptabel und es hat eine gute Flüssigkeit. Aber das Bild hat keine Schärfe und keine Feinheit und in beleuchteten Bereichen kann das Bild zu hell werden. Die Farben sind ein wenig zu warm. Das Mikrofon ist leider auf dem unteren linken Teil schlecht positioniert, so dass es mit Ihrer linken Hand bedekt wird, während Sie tippen und es bietet ein sehr durchschnittlichen Ton.
Toshiba R600-12N Webcam
Das Gerät ist nicht sehr laut, seine Lüfter senden ein ständiges Geräusch, dass sich unter der Last vergröβert. Dies ist sinnvoll, aber in ruhigen Umgebungen ist es ein wenig zu laut.

Die Verbindung ist sehr komplett: 1 VGA, 1 Mikrofon-Eingang, 1 Anschluss für Kopfhörer, 1 Memory Card Reader, Ethernet, 1 ExpressCard-Slot, 3 USB-Anschlüsse, von denen ein e-SATA Anschluss ist. Es gibt auch einen DVD-Brenner und einen Bluetooth-Adapter.

Unter dem Computer befinden sich „Ventile“, die einen Zugang zu der RAM ermöglichen. Es ist auch möglich eine SIM-Karte in den Steckplatz, der sich unter dem Akku befindet, reinzustecken- auf dem R600 gibt es ein 3G + Modul.
Aufladung, VGA, e-SATA / USB
USB, Audio in, out und die Lautstärke
ExpressCard, Wi-Fi für on / off, USB, RJ45
Tasten und Fingerprint Reader


Die Prozessor-Leistung
Windows Vista Index: 3.2. Prozessor: 4,6 - RAM: 4,9 - Grafik: 3.2 - Die Grafik während des Spiels: 3.3 - Die wichtigste Festplatte: 5.9.

Der Intel Core 2 Duo Prozessor U9400, der auf 1,4 GHz taktet, ist nicht der schnellste, aber es ist ein Dual-Core-Modell mit einer akzeptablen Leistung. Er ist auch energieeffizient, so dass das Akku gut sein sollte, solange nicht zu viel Energie verbraucht wird.

Die durchschnittliche Leistung des Prozessoren ist 40% niedriger als  bei unserem Referenz-PC, dem Fujitsu-Siemens AMILO Xi3650. Aber, wenn man die Dinge in eine Perspektive stellt, ist das R600 Modell immer noch drei Mal schneller als ein Netbook mit einem Atom-Prozessor - gut genug für Büro-Anwendungen und sehr nützlich für gelegentlichen Foto- und Video-Einsatz.

Die meisten Anwendungen bei dem R600 Modell sind sehr schnell und es hat einen schnellen Boot-up. Dies lässt sich durch das Vorhandensein des SSD's erklären, dass sich unter der Haube befindet - 512 GB insgesamt, die Netbooks Gesamtleistung verbessert. Die Access Zeit ist somit sehr gut, nur 0,3 ms im Vergleich zu 13 bis 15 ms für einen typischen HDD-Betrieb. Die Datenübertragung variert im Bereich von 140 und 180 MB / sec und es ist durch die gesamte Festplatte gleichmäβig, was mit den Standard-Festplatten nicht der Fall ist. Die SSD's sind sehr leise, leicht und haben noch den Vorteil, dass sie mehr oder weniger für „Schochs“ dicht sind, weil sie keine beweglichen Teile  haben. Die Low-End-Version des R600 kommt mit einem 128-GB SSD-System, wonit auch der Preis der Modelle reduziert wird.

Um eine gleiche Qualität der Film-Wiedergaben wie bei dem Blu-Ray zu haben, müssen Sie die Hardware-Beschleunigung, mit integrierter Grafik, benutzen. Die CPU-Auslastung liegt bei etwa 10%. Ohne die Hardwer- Grafik-Beschleunigung, liegt die CPU-Auslastung zwischen 70 und 85%, mit Spitzenwerten von 100%, was eine glatte Wiedergabe erschwert.

Gaming

Es gibt keine Überraschungen hier. Der integrierte Intel-Grafikchip ist mit dem 3D-System noch immer sehr schwach. Vergessen Sie also die Spiele, mit Ausnahme von einigen älteren Titel mit 3D-Effekten, oder spielen Sie einfach die 2D-Spiele.

Audio

Die Lautsprecher sind „schwach“. Der Sound ist „trocken“ und er hat keinen Bass und eine Midrange. Erwarten Sie nicht, dass Sie Musik hören werden, ganz zu schweigen von Soundtrak's aus den Filmen. Man kann sagen, dass Toshiba eine schwierige Aufgabe bei der Einrichtung eines menschenwürdigen Klanges hatte, im Hinblick auf die geringe Größe des Geräts. Wir haben gesehen (oder besser gehört) , dass es möglich ist, einen Weg zu einem guten Audio zu finden, als wir Lenovo S10-2 getestet haben – es ist sogar ein kleineres Netbook. Der Kopfhörer-Ausgang ist sehr gut, so dass Sie die Kopfhörer für Filme und Musik verwenden sollte.

Portabilität und Akkus

Was Sie am meisten an dem R600 Modell beeindrucken wird, wenn man es zum ersten Mal analysiert, ist sein Gewicht! Es wiegt nur 1,09 kg, dank dem Magnesium-Aluminium-Gehäuse des SSD's, statt einer Festplatte. Es ist ebenfalls sehr dünn, so dass es eine echte Freude für die Verwendung, während einer Reise ist.

Wir haben bei dem Test mit unserer Video-Wiedergabe 3 Stunden und 44 Minuten Akkulaufzeit gemessen, was den Portégé in ein Ranking mit dem 13-Zoll-Aluminium-Macbook stellt und gleich unter den besten Netbooks.
Pluspunkte

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dünn und leicht

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Matt-Verarbeitung

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512 GB SSD: Geschwindigkeit und Leistung

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umfassende Konnektivität und ein DVD-Brenne

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ein zurückhaltendes optisches Design

Minuspunkte

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keine so gute 3D-Leistung

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schlechte Lautsprecher

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zu laut unter der Belastung

Sehr leicht und dünn, Toshiba Portégé R600 ist der König der Mobilität. Es ist viel kompletteer als ein Netbook, aber es ist auch viel teurerer. Uns hat das Matt-Display gefallen und die lange Akkulaufzeit. Das, was wir kritisieren können, ist der mittelmäßige Klang und schlechte 3D-Leistung.
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