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Sony Vaio VGN-P31ZK
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Eigenschaften
Processeur Intel Atom Z540 (1,86 GHz)
Chipset graphique Intel Atom Z540 (1,86 GHz)
Mémoire 2 Gb
Screen 8 Zoll
1600 x 768 pixels
Disque dur 80 Gb (4200 Rpm)
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Lecteur optique Nein
Dimensions 245 x 120 x 19,8 mm
Gewicht 0,634 Kg
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Alexandre Botella
Aktualisiert: Februar 01, 2010 - Datum des Tests: Januar 22, 2010
Der Bildschirm
Der Sony Vaio P kommt mit einem glänzenden Bildschirm. Schade, da man bei einem so fortschrittlichen Apparat sehr gut einen matten Bildschirm einbauen hätte können. Die Auflösung des Bildschirms ist wirklich hochwertig und das Format ist typisch. Die 8 Zoll Bildfläche hat eine Auflösung von 1600 x 768 Pixeln. Das ist besser als bei den meisten aktuellen Netbooks. Bei längerer Nutzung kann man allerdings schon mal müde werden, da die Buchstaben sehr klein sind. Als Technologie finden wir selbstverständlich TN mit einer Antwortzeit äquivalent zu den 5ms-Modellen. Die Blickwinkel sind also beschränkt und die Schnelligkeit reicht für den Bürogebrauch und das Gucken von Filmen. Die Farben der Werkseinstellung sind unecht mit einer DeltaE Abweichung von 5,5 und einer starken Farbveränderung im Blau. Der Kontrast ist mit einer Rate von nur 151:1 erschreckend schlecht. Wir haben ein Schwarzniveau von 1,48Cd/m² und ein Weißniveau von 223 Cd/m² gemessen. Das Ergebnis: Anstatt schwarz sehen wir hier eher grau.
Vor dem Einstieg in die Welt der Netbooks hatte Sony ein erstes Vaio P mit Windows XP herausgebracht. Mit einen speziellen Format, einem sehr hohen Preis und enttäuschender Leistung, hat das Gerät trotz guter Ideen und seines Federgewichts keinen Erfolg gehabt. Die gute Neuigkeit: Das Vaio P kommt mit Windows 7 zurück, mit neuer Konfiguration, die die Niederlage seines Vorgängers vergessen machen soll.

Erste Eindrücke, Ergonomie: Goldene Stille, erstklassige Verarbeitung

Sony wird seinem Ruf gerecht und das mit einem wirklichen Taschen-PC sehr guter Verarbeitung. Ein sehr schönes Gerät, das uns neugierig gemacht hat. Ungefähr zweimal so leicht und kompakt wie ein Netbook, trägt das Vaio in einen schönen roten Mantel auf der Oberseite und um den Bildschirm herum. Der Bildschirm ist schön integriert, ein Luxuseffekt!

Sony Vaio P keyboard
Nein, nein, hier fehlt nicht etwa ein Stück vom Foto. Es ist nur alles im VaioP-Format.

Die Tastatur ist ist aus Gummi mit kleinen, flachen Tasten (13,5 x 12 mm) so wie wir sie auch beim Netbook Vaio W12 der gleichen Marke finden. Der Anschlag ist weich und angenehm, die Tasten sind geschmeidig und reagieren gut. Die Größe der Tasten könnte allerdings Probleme bereiten, wenn man nicht die feinsten Finger hat. Dementsprechend haben die Hände auch keinen besonders guten Halt. Die Tastatur füllt den kompletten Platz der Fläche aus.

Der so genannte Trackpoint ersetzt das Touchpad, das wir normalerweise bei tragbaren Computern finden. Wir bekommen also eine kleine Raue Kugel in der Mitte der Tastatur. Diese ist sehr präzise, wenn man auch ein bisschen Gewöhnungszeit braucht, da die meisten wohl eher große Touchpads oder eine Maus gewohnt sind. Den Trackpoint finden wir sehr oft bei professionellen Geräten (bekannt durch das IBM ThinkPad, übernommen von Lenovo). Rechts- und Linksklick reagieren gut und machen wenig Lärm.

Sony Vaio P webcamL'image de la Das Bild der Webcam ist angemessen. Die Bilder sind fließend. Es fehlt allerdings an Schärfe. Die überbelichteten Zonen sind nicht zu verbrannt und der Kontrast ist gut.

Die Maschine ist fast unhörbar. Ultraleise, kann man nur das Geräusch der Festplatte vernehmen, da das Gerät keine Lüftung besitzt! Die Hitze wird durch das Gehäuse abgegeben. Leider gibt es kein SSD. Das hätte uns zur vollkommenen Stille und außerdem zu Anti-Schock und noch mehr Schnelligkeit (Näheres zur Leistung weiter unten) verhelfen können.

Die Konnektivität ist sehr beschränkt, was wohl unter Anderem am beschränkten Platz des Geräts liegt. Wir finden trotzdem 2 USB-Buchsen, eine Kopfhörerbuchse und eine Erweiterungsbuchse, mit der der Nutzer einen Spezialkasten anschließen kann. Mit diesem kann man dann 1 VGA und 1 RJ45 hinzufügen. Das ist, einmal zu Hause oder im Büro angekommen, sehr nützlich.

Nur der Akku ist abnehmbar, was schon mal eine gute Neuigkeit ist. Um allerdings auf den Rest zuzugreifen, muss man die ganze Maschine demontieren, wovon wir Ihnen hier abraten wollen.

Sony Vaio P Sony Vaio P Trackpoint
USB 2.0 und VGA + RJ45 als Erweiterung

Trackpoint

Sony Vaio P webcam Sony Vaio P
Webcam

Akku, USB 2.0 und Kopfhörerbuchse


Büroarbeit und Internet ohne Eile
Index Windows 7 : 2,5. Im Detail : Prozessor 2,6 - Arbeitsspeicher 4,3 - Grafik 4,4 – Spielgrafik 2,5 - Festplatte 4,4.

Um sich von seinen kleinen Netbook-Kameraden zu unterscheiden ( auch wenn das Vaio P nicht wirklich ein Netbook ist) verwendet das Sony Vaio VGN-P31ZK einen IntelAtom-Prozessor der Serie Z : das Z540. Bei einer Kadenz von 1,86 GHz verliert es gegenüber den traditionellen Atom der Serie N (N270 et N280) nicht die Fassung. Es hat einen Index von 18, nicht weit entfernt von den 20, die man durchschnittlich mit einem N270 erhält. Dies vergleichen wir mit dem Index 100 unserer Empfehlung, dem Fujitsu-Siemens Amilo Xi 3650(CPU Intel Core 2 Duo T9400). Auch wenn dieses kleine Vaio deutlich auf die Nutzung zur Büroarbeit und das Anschauen von Fotos und Videos beschränkt ist, ist es doch viel schneller als wir befürchtet hatten.
Leider hilft das nicht gegen die Trägheit des Systems. Dieses ist trotz der 2GB Arbeitsspeicher oft langsam und hakt immer wieder. Dies ist durch die langsame Festplatte zu erklären, welche mit nur 4200 Rpm läuft. Das Laden von Applikationen dauert zu lange und vom Anschalten bis zu einem Funktionstüchtigen Windows dauert es ganze 2 Minuten (12 Sekunden, um den Bildschirm zum Laden von Windows zu erreichen, dann 53 für den Startbildschirm und nochmal 30, um beim funktionsfähigen Desktop anzukommen.) Das ist viel zu viel und wir verstehen nicht wirklich, warum Sony sein Gerät nicht mit einem kleinen SSD ausgestattet hat, das für so einen Computer wie gemacht ist (und bei diesem Preis eigentlich zu erwarten).

Das abspielen von Videos in hoher Auflösung (HD 1080p, äquivalent zu Blu-Ray) ist auf diesem Computer sehr gut möglich! Dies ist überraschend, besonders der integrierte Grafikteil (Chipset Poulsbo) vollbringt kleine Wunder in HD. Die Prozessorauslastung liegt bei 50%, wenn die Hardwarebeschleunigung aktiviert ist ( benutzen Sie ein videokompatibles Programm wie Power DVD zum Beispiel.).

3D-Spieler müssen sich mit 2D zufriedengeben ... und können das Spielen eigentlich ganz vergessen.

Während die Grafikbeschaffung gut mit HD fertig wird, scheitert sie deutlich an 3D. Nur die Modelle, die mit ATI oder NVIDIA ION ausgestattet sind, können manche neue Spiele zum Laufen bringe. Aber das auch nur mit der Bedingung, dass der Prozessor die Leistung nicht zu sehr bremst (Intel Atom reicht nicht aus).

Audio : Nutzung eines Kopfhörers empfohlen

Mit einem so kleinen Gerät war dies zu erwarten: Der Klang gleicht dem eines Mobiltelefons. Alles klingt ziemlich schrill, tiefe Klänge existieren praktisch nicht. Wir geben uns mit dem ziemlich sauberen Lautsprecherklang zufrieden.

Mobilität und Betriebsdauer: Ultraleicht mit kurzer Laufzeit

Wenn sie auch sehr schön integriert ist, liefert der Akku uns leider nur eine Laufzeit von 2 Stunden beim Ansehen eines Videos (Wi-Fi deaktiviert, Kopfhörer eingesteckt und Helligkeit bei 100 Cd/m²). Das ist viel zu wenig für so ein Gerät und liegt weit unter den besten Netbooks wie das Toshiba NB200 (6Std10). Das MSI Wind U115 bleibt mit seinen 7 bis 9Std52 ungeschlagen.

Das Ladegerät ist sehr kompakt, was sehr erfreulich ist. Am beeindruckensten ist das Gewicht des Sony Vaio P. Mit wenig mehr als 600 Gramm, ist es zweimal so leicht wie ein durchschnittliches Netbook. Außerdem behält es mit einer Dicke von 2cm seine schlanke Linie. Perfekt für die Handtasche.
Pluspunkte

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Kompaktheit und Leichtigkeit

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Sehr leise

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Verarbeitung

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Schöne Bildschirmauflösung

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Zufriedenstellender Komfort

Minuspunkte

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Viel zu kurze Laufzeit

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Schlechte, glänzende Bildfläche

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Festplatte verlangsamt das Gerät deutlich

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Schlechte Konnektivität

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Die in der Werbung angekündigte Zierlichkeit könnte abschrecken

Noch kleiner als die Netbooks bietet das Sony Vaio P den Luxus der Leichtigkeit und scheinbarer Unhörbarkeit. Leider ist das Gerät zu langsam und der Akku hält nicht lange genug. Schuld ist die träge Festplatte, die durch eine viel schnellere SSD ersetzt hätte werden sollen.
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