
| Eigenschaften | |||
| Kamera-Sensor | 3,2 | ||
| Gewicht | 118 g | ||
| Dimensionen (mm) | 133 x 55 x 13,6 | ||
| Gesprächszeit | 6 Std 30 Min | ||
| Dauer im Standby | 17 Tage | ||
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| Interner Speicher | 192 MB |
| Speicherkarte | MicroSD 32 GB |
| SAR-Ebene | |
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Aktualisiert: Mai 29, 2009 - Datum des Tests: März 26, 2009

Mit dem Android, versucht Google einen virtuellen Softwaresupermarkt zu eröffnen, genannt Android-Market, auf welchen Sie einfachen Zugriff von Telefon aus haben. Das Interface ist klar und nüchtern. Derzeit sind dort rund 1000 Anwendungen zu finden (AppStore bietet 25 000 Anwendungen), die in verschiedene Kategorien wie, Unterhaltung, Spiele, Kommunikation etc. unterteilt sind.
Eine Studie und durchdachte Ergonomie
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Lassen Sie uns mit einem schnellen Überblick des Gerätes beginnen. Für dieses Smartphone spricht sein Gewicht, es ist leichter als der G1. Dieses Fliegengewicht ist leicht zu bedienen. Es ist weiß und hat einen silbernen Streifen, das Magic hat ein anderes Design als die meisten Handys auf dem Markt. Wichtig ist aber das es eine angenehme Verarbeitung hat.
Das Magic liegt gut in der Hand und hat mehrere Tasten (Start, Standby, Suche, Zurück, Antwort, Menü), ein bisschen zu klein für so manch einen und ein sensibles Scrollrad oder Trackball wie beim Blackberry steht dem Nutzer zur Verfügung. Da die Navigationstaste angenehm und präzise ist, erweist sie sich als nützlich und das Gerät bewahrt sich vor einem hektischen „Herumgedrücke“.
Der 3,2 Zoll Bildschirm hat eine Auflösung von 320 x 480 Pixel. Es hat nicht die Helligkeit des iPhones oder des Blackberrys. Das Display ist zwar gut, aber weniger als die der beiden genannten Smartphones. Bei direkter Sonneneinstrahlung ist das Display nur schwer leserlich.
![]() Ein schlichtes Gehäuse |
![]() Der Scroll ist zum Navigieren sehr praktisch |
Wir waren überrascht zu sehen, dass das Display sich nicht ausschaltet, wenn man es ans Ohr hält, wie es die meisten Thouch-Handys tun. Auch die Platzierung des microSD, die sich unter der Verkleidung befindet, überraschte uns, wir bevorzugen natürlich einen direkten Zugang.
Intuitives Interface: entspricht den Verbraucherwünschen
Praktisch, einfach, nichts soll schief gehen, intuitiv, das sind die Erwartungen der Verbraucher bei einem Multifunktionstelefon. Auch wenn sie von einem Haufen Anwendungen profitieren möchten, wollen sie nicht eine ganze Nach mit der manuellen Suche verbringen, nach nur einigen Tagen der Nutzung.
![]() Die Taskleiste |
![]() Das Magic auf dem iPhone |
Das iPhone ist derzeit das erfolgreichste Smartphone, dank seiner Einfachheit. Die anderen Marken versuchen dies nach zu machen, doch nur wenige sind erfolgreich damit. Auch wenn einige eine Illusion der Einfachheit schaffen, manche Systeme die verwendet werden, müssen angepasst werden, so dass wirklich nur die nützlichen und notwendigen Anwendungen bleiben.
Zurück zum Magic. Die gute Nachricht ist, der Androide bietet eine intuitive Benutzeroberfläche und das System dahinter ist sehr diskret. Und es ist umso besser, dass es damit gelingt. Was die Intuitivität anbelangt ist es besser als die Mehrheit der anderen in diesem Marktsegment und liegt nur knapp hinter dem iPhone. Das Grafikinterface benötigt noch einige Verbesserungen.
Das sensible Display, (kein Multitouchscreen) reagiert auf die kleinste Berührung. Der Nutzer kann sich selbst behilflich sein, in dem er die Anwendung des Drag and Drop für den Desktop nutzt. Die drei virtuellen Desktops, Kommunikations-, Multimedia- und Webdesktop, vereinfachen ihren Tagesablauf.
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Die Taskleiste erscheint wenn man den Finger, über das Display, von oben nach unten bewegt. Es dient als Instrumenttafel und zeigt eingehende Mais, Nachrichten und aktuelle Downloads an.
Der Beschleunigungsmesser ist sehr wichtiger Pluspunkt (vielleicht sollte er ein wenig schneller sein) und kommt überall zum Einsatz. Das Querformat vereinfacht das Lesen und ist sehr vorteilhaft. Beim Schreiben von E-Mails oder Texten nimmt die virtuelle Tastatur das gesamte Display ein, somit wird das Schreiben vereinfacht. Es gibt kaum eine Fehlerquoten, beim Schreiben. Darüber hinaus ist die Tastatur über eine Force-Feedback-Funktion verfügbar, der Sie wissen lässt ob der Brief fehlerfrei ist.
Die taktilen Erfahrungen die wir mit den Magic machten waren sehr überzeugend, licht Jahre vom HTC Diamond, Samsung Player Addict oder auch den Blackberry Storm entfernt. Um dies besser verstehen zu können wie das Magic funktioniert schauen Sie sich das Demovideo an:
Willkommen im GoogleLand
Wenn Sie die Google Dienste nutzen (Gmail, Gtalk, Google Search, Googlelatitude, Picasa, Youtube, Google Maps und den GPRS-Chip), können Sie sicher sein, dass Sie sich den Pfaden beim Magic nicht verlieren. Das Googleland wird sich in Ihrer Tasche befinden. Es ist einfach diese Stück virtuellen Lebens, dass Sie sich im Internet aufgebaut haben abzurufen. Das Magic wird zu bitten sich zu identifizieren, Ihre Adresse und Ihr Passwort einzugeben … et voilá! Ihr Magic wird eine Zeitlang brauchen all das zu synchronisieren. Ihre E-Mails erreichen das Telefon begleitet von ihrer Kontaktliste, solange Sie beim Google Konto angemeldet sind. Die Ergonomie der Agenda muss noch verbessert werden.
Natürlich erlauben es weitere Symbole auch andere E-Mailaccounts zu synchronisieren (POP oder IMAP). Dieses Verfahren ist nicht so einfach aber für jedermann zugänglich. Für Outlook müssen Sie eine Software vom Android-Markt herunterladen.
Ein bisschen Multimedia wegen des Aussehens
Auch wenn der interne Speicher nicht groß ist, kann man dies durch den Zusatz einer 8 GB
Speicherkarte ändern und einige Fotos, Videos und Musik speichern.
Als Kamera ist das Magic, wenn es hell genug ist, nicht schlecht, denn es hat ein Blitzlicht. Die Farbwiedergabe ist nicht immer genau. Leider hat es keinen Schnellzugriff auf die Kamerafunktion somit müssen sie das Foto-Symbol suchen. Der Fokus ist etwas zu langsam, aber die Verzögerung der Aufnahme ist gering. Im Gegensatz zu dem Dream, hat das Magic die Cupcake Aktualiesierung der Videoaufnahmen erlaubt. Wie auch bei Fotoaufnahmen verfügt das Gerät auch in dieser Funktion nicht über einen Zoom, aber es kann als eine Alternative genutzt werden.
Die Ansicht von Videos ist nicht vollkommen, es sei denn man beschränkt sich hier bei nur auf YouTube und eigene Aufnahmen. Und nein im Moment ist die Wiedergabe von DivX-Dateien nicht möglich. Hoffen wir, dass sich dies bald ändert und wir diese Anwendung von Andorid-Markt herunterladen können.
![]() Verdammt! Keine Standardaudioverbindung! |
![]() Das Inferface für den Audio-Player. |
Die Soundqualität ist nicht schlecht und für die Verwaltung von Dateien eingerichtet, ein angenehmes Interface. Es hat aber keinen Standardaudioausgang, da die mitgelieferten Kopfhörer an einen Mini-USB-Anschluss angeschlossen wird, der gleichzeitig für die Verbindung von Computer und Telefon, für eine Datenübertragung, dient.
Die Internetnavigation ist einfach, auch wenn der die Safari-Erfahrung des iPones sich immer noch an der Spitze befindet. Wenn die Standardeinstellungen aktiviert sind, ist es an die Googleuchmaschine gekoppelt. Das Display ist weiterhin ein wenig zu klein um einen optimalen Genuss der Darstellung zu bieten. Es ist kein Multitouch vorhanden, so das kein Doppelklick für eine Bildvergrößerung möglich ist. Das Magic hat allerdings eine Zoomfunktion. Suchen Sie nicht nach einer dafür vorgesehenen Schaltfläche, Sie müssen zweimal auf die Mitte des Bildes klicken (siehe Video). Wie auch andere Smartphones unterstütz das Magic kein Flash-Format. Bedauerlich, angesichts der Anzahl der Seiten die Videos nutzen.
Das Magic als Telefon
Der Empfang des Magic ist gut. Sie können den Gesprächspartner gut hören und werden gut gehört, vielleicht ist es ein wenig zu laut.
Die Autonomie des Magic ist auch recht gut, besser als die des iPhones. Da wir das Magic nur drei tagelang hatten, haben wir keinen Audiotest durchgeführt. Mit einem vollen Akku haben wir es für einige tägliche Anwendungen verwendet, wie z.B. E-Mail, Messaging, Foto-, Musik- und Video, nur wenige Anrufe und ein wenig mehr Internet. Die Ergebnisse waren wie erwartet, der Akku hält etwas länger als 1,5 Tage. Nicht schlecht für ein Telefon dieser Art.
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Ergonomie und Verarbeitung
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Android: ein flüssiges und reaktionsfähiges OS, praktisch und ergonomisch
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Google-Universum / Android-Markt
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Einfache Handhabung / Accelometer für alle Anwendungen
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gute Autonomie
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Display nicht groß genug mit beschränktem Winkel
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Einige Foto- und Videofunktionen fehlen
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Kein Standardaudioausgang für Kopfhörer
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Kein Blitz
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Mangelhafte Qualität der mitgelieferten Kopfhörer










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