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Pentax K-x
Eigenschaften
Sensor CMOS 12 mégapixels (APS-C)
Zoom non (kit 18-55 mm f/3,5-5,6 DAL)
Optische Stabilisierung Ja, bewegung des Sensors
Interner/Externer Speicher non / SD - SDHC
Empfindlichkeit 200 - 6400 (Erweiterung 100 - 12800) ISO
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Videomodus 1280 x 720 pixels / 30 fps
Energiequelle 4 AA-Akkus
Dimensionen/Gewicht 12,3 x 9,2 x 6,8 cm / 580g
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Franck Mée
Aktualisiert: Dezember 08, 2009 - Datum des Tests: November 24, 2009
Die Geschichte des Sensors
Dies ist der Hauptunterschied zwischen der K-m und der K-x: Der Aufstieg von einem 10 Mpx CCD zu einem 12Mpx CMOS, bei produziert von Sony. Äußerlich ein kleiner Unterschied, der die K-x aber zu einem ganz anderen Apparat macht. Der gute alte CCD-Sensor kam 2005 mit der Nikon D200 auf den Mark. Vereinfachte Versionen wurden schnell in anderen Kameras verbaut (D80, Alpha 100 und Konsorten) und wir finden ihn immernoch bei drei Modellen von Sony und Nikon. Zu seiner Zeit sehr geschätzt zeigt nun leichte Altersschwächen, seine Qualität verringert sich über 1600 ISO und kein continuous imaging, also kein Live View (Die Alpha 330 „pfuscht“ ein bisschen, weil sie dafür einen anderen Sensor benutzt). Der CMOS der K-x, für seinen Teil, ist verwandt mit den Sensoren, der D300 und der Alpha 700, die 2007 erschienen. Sehr geschätzt wird er für seine Leistung im Continuous Imaging (die Live View ermöglicht, aber außerdem auch einen Serienbildmodus mit 8 Bildern/s bei der D300), vor allem aber überzeugte er durch seine Sensibilität, die in der Art noch bei keinem kleinen APS gesehen wurde. Davon profitiert Pentax und die K-x lässt seinen Vorgänger im Schatten stehen, aber auch das Spitzenmodell K-7.
Ein Jahr nach dem Erscheinen der von uns so geschätztenK-m, erneuert Pentax sein Einsteigermodell mit der K-x.
Auf dem Programm steht nicht viel Neues, jedoch eine wichtig Neuheit : Der 10 Mpx-Sensor macht Platz für einen 12 Mpx APS (siehe grauer Rahmen). Wir erwarten also eine kleine angenehme Spiegelreflex mit einer stark verbesserten Sensibilität. Werden diese Erwartungen erfüllt?



Erster Eindruck



Die K-x übernimmt das Gehäuse der K-m. Wir bemerken nur zwei Veränderungen: der „Mülltonnen-Knopf“ wurde deplatziert und lässt ihren Platz dem Live-View-Knopf, der '?'-knopf wird durch den grünen Knopf ersetzt, der bei einer Pentax nicht fehlen darf. Wir müssen uns also vom Guide der K-m verabschieden, aber das Interface bleibt gleich mit schnellem Zugriff auf die Einstellungen und mit gut durchdachten Menüs. Der Aufbau ist also immernoch leicht, der Bildschirm bleibt bei 230 000 Pixel, die Handhabbarkeit  bleibt erstaunlich gut für einen Apparat dieser Größe.






Kommen wir zu den weniger erfreulichen Aspekten. Wir bemerken, dass der Autofokus mit 11 Kollimatoren der K200D und seiner Vorgänger zurück ist, allerdings können immernoch keine Punkte im Sensor angezeigt werden! In Multizone ist es unmöglich, zu wissen, wo der   anvisierte Punkt ist und wie bei der K-m raten wir dem Nutzer, den einzig zentralen Punkt zu nutzen.

Manche Kitsch-Details sind auch ein bisschen ärgerlich, wie zum Beispiel die Verchromung der Oberseite des Gehäuses und der extrem aggressive Begrüßungston ( der kann zum Glück ausgeschaltet werden.). Wenn man die Diskretion der K-7 geschätzt hat, kann man das über die K-x leider nicht sagen. Der Auslöser löst ein unangenehmes Klacken aus.



Schnelligkeit



Unter den Spiegelreflexkameras ist liegt die K-x im Mittelfeld und im vorderen Mittelfeld der neuesten Apparate:Sie ist sofort betriebsbereit, die Ausrichtung geschieht schnell (allerdings sehr geräuschvoll mit dem DA-L-18-55mm-Objektiv, das im Lieferumfang enthalten ist.) und ebenso das Speichern eines Bildes ... unter der Bedingung , dass man die optische Korrektur nicht aktiviert. Diese verzögert das Speichern um etwa 3 Sekunden. Die gleichen Korrekturfunktionen findet man auch im Bildbearbeitungsprogramm; man kann sie also ruhig dem Computer überlassen. Der Serienbildmodus ist mit 4,5 Bilder pro Sekunde auf 9 JPG-Bildern: Dies ist für ein Gerät der unteren Preisklasse exzellent.



Im Live-View-Modus, wie bei fast allen Spiegelreflex (ausgenommen der Modelle von Sony), ist die Kamera viel langsamer. Die Ausrichtung geschieht mit einer Reaktivität von µ4/3 nur langsam und daher ist diese Funktion bei einem mobilen Objekt nicht nutzbar..



Bildqualität



Die K-x ist die erste Pentax die von dem exzellenten 12 Mpx APS , made by Sony, profitieren darf — ein Zeichen für verschlechterte Beziehungen mit Samsung, die die Sensoren für die K20D und K-7 geliefert hatten. Wir erwarteten also einen Spektakulären Fortschritt... und wurden nicht enttäuscht!






Bis zu 1600 ISO, einwandfrei. Bei 3200 ISO ist die Verlängerung in den Schatten sichtbar, aber in Maßen und nicht störend. Bei6400 ISO wir die Qualität dann deutlich schlechter, mit einer Sichtbaren Verlängerung auf einem 13x18 cm Auszug. Zahlen vergleichbar mit denen der Nikon D5000, die momentane Empfehlung der APS, und ein regelrechter Schock für die, die die Pentax der letzten Jahre getestet haben...



Das DA L 18-55 mm ist angemessen, erbringt gute Leistungen im Zentrum und auf der Spitze  eine durchschnittliche Abhebung in den Winkeln. Das ist in den meisten Fällen ausreichend,  anspruchsvollere Nutzer werden sich sowieso ein Modell der höheren Preisklasse zulegen.






Vidéo



Der Videomodus der K-x verdient erwähnt zu werden, da er existiert. Der Videomodus der  Dies ist nämlich nicht der Fall bei derEOS 1000D,bei der D3000,oder bei den Alphaserien 2 und 3. Es handelt sich jedoch um eine Funktion in frühem Stadium, der Autofokus bleibt zu langsam. Er wird deshalb bei der Aufnahme deaktiviert und es bleibt die manuelle Ausrichtung... mit der Möglichkeit der Retuschieren durch das Objektive, was jedoch nicht der Fall ist bei dem DA L 18-55 mm aus dem Lieferumfang: Die Ausrichtung ist also blockiert wenn man nicht in den manuellen Fokus mit dem Schalter auf der linken Seite des Geräts wechselt.



Man sollte sich auch nicht an der miserablen mono Aufnahmequalität stören oder an dem Mjpeg Codec, das sehr große Dateien liefert.
Pluspunkte

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Einfache geglückte Ergonomie

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Exzellente Sensibilität

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Steuerung des Blitzes

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Angenehmer Sensor

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Integrierte Stabilisierung

Minuspunkte

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Fadenkreuz wird nicht auf dem Sensor angezeigt

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Schlechter Videomodus

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Geräusch des Auslösers und der Videoaufnahme

Die Pentax K-x eine Kamera der strebsamen unteren Preisklasse. Wenn auch der Videomodus niemanden reizen dürfte, ist die Nutzung angenehm und an der Bildqualität kann man nicht meckern. Sie schlägt sogar manches Gerät mit doppeltem Preis.

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