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Produktübersicht: Digitale Spiegelreflexkameras mit austauschbarem Objektiv >
Canon EOS 450D 18-55mm IS
Sensor CMOS 12.2 mégapixels (APS-C)
Zoom non (18 - 55 mm / F3.5 - F5.6 IS (stabilisé))
Optische Stabilisierung non
Interner/Externer Speicher non / SD / SDHC / MMC
Empfindlichkeit 100 - 200 - 400 - 800 - 1600 ISO
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Videomodus / 0
Energiequelle Li-Ion Batterie (LP - ES)
Dimensionen/Gewicht 128,8 x 97,5 x 61,9 mm / 475
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Renaud Labracherie
Datum des Tests: April 15, 2008
Eine stabilisierte Canon
So wie Nikon, weigert sich auch Canon nach wie vor eine integrierte Stabilisierung in seine Reflexkameras aufzunehmen. Um auf die Offensive der Konkurrenz zu reagieren, bietet Canon nur eine neue Einführungsspiegelreflexkamera mit einem Objektiv (hier 18-55 mm f 3,5-5,6) mit einer optischen Stabilisierung. Während die Ergebnisse die gleichen sind, ist die Leistung des mechanischen Systems höher. Allerdings, muss man, wenn man von den Vorteilen der optischen Stabilisierung profitieren will in ein IS-Objektiv investieren, das recht teuer ist.
Wenn eine neue Spiegelreflexkamera von Canon auf dem Markt kommt, ist dies immer ein großes Ereignis und bei der Ankunft der ESO 450D war es nicht anders. Canon kann einen Konkurrenzkampf im Bezug des Preises nicht mehr ausschließen und die neue Kamera verfügt über eine interessante technische Eigenschaft, den 12 Megapixel CMOS Sensor, 3,5 fps im Burst-Modus und ein großes 3 Zoll Display.

Handhabung

Wenn die EOS 450D eine kleine Spiegelreflexkamera ist, müssen wir zugeben, dass die Handhabung mehr Spaß bietet als die der früheren Modelle, auch wenn die für den Bau verwendeten Materialien immer noch genau so leicht und zerbrechlich sind. Die Fertigung des Griffes ist angenehm und macht es handlich, auch wenn er ein wenig zu klein ist. Wir schauen sofort auf das 3 Zoll Display (230 000 Pixel), das den größten Teil der Rücksite einnimmt. Eine große Anzeige, die einen weiten Betrachtungswinkel und eine gute Helligkeit bietet. Neben ihrem Menü und der Bildanzeige, direkt per Display das zu fotografierende Objekt an zu visieren. So haben Sie zwei Fokussysteme. Die erste und schnellere Möglichkeit erfordert den klassischen Autofokus der Spiegelreflexkamera. Die zweite wirkt dagegen (wie bi Kompaktkameras) per Kontrasterkennung, obwohl es langsamer ist und nur bei gewissen Situationen angewendet werden kann. Die gute Nachricht ist das der optische Bildsucher an Komfort (bessere Erweiterung) und an Helligkeit gewinnt, im Vergleich zu den früheren Modellen. Auch wenn es noch nicht optimal ist, sind die Anstrengungen bewundernswert. Auch der Autofokus wurde verbessert, doch der Unterschied ist nur an den breiten Objektiven (2,8), anhand des Kollimeter, zu erkennen. Mit dem Objektivsatz (18 – 55 mm IS), ist der Autofokus schnell bei guter Beleuchtung und nur etwas langsamer unter schwierigen Bedingungen. Angesichts der Tatsache, dass es nicht von einer AF-Leuchte unterstützt wird, müssen wir einen Blinklichtblitz (das ein wenig zu stark ist) anbringen, damit der Autofokus funktionieren kann. Die ESO 450D ist sehr schnell und schafft 3,5 fps im Burst-Modus. Allerdings verringert sich diese Geschwindigkeit enorm, wenn die Störungsverringerung aktiviert ist.

Bildqualität

Natürlich hatte, der neue 12 Megapixel CMOS-Sensor unsere völlige Aufmerksamkeit. Sie hat eine höhere Definition als die EOS 40D. Mit einer Sensoroberfläche, die immer noch recht groß ist (APS-C-Format oder 22,2 x 14,8 mm), daher wird die Größe der Fotos noch einmal reduziert.  Bei dieser Konfiguration erwarten wir das Schlimmste, doch dies ist nicht der Fall und die elektronischen Störungen werden, bis zur höchsten Empfindlichkeit, gut kontrolliert. Ohne revolutionär zu wirken, verfügt die EOS 450D über ein ausgezeichnetes Signal / Störungspegel, bei gleichzeitiger Erhöhung der Definition. Ebenfalls neu ist der Modus für helles Licht und es erlaubt eine detailgenaue Aufnahme von hellen Bereichen. Die Farben sind präzise und wir hatten nur ein Problem mit dem automatischen Weißabgleich in Innenräumen. Auch wenn die EOS 450D kein integriertes Stabilisierungssystem hab, hat es jetzt eine hohe Leistung 18 – 55 mm IS (optische Stabilisierung).

Verglichen mit der Konkurrenz

Auch wenn sie deutlich teurer ist als andere Einführungsmodelle (Nikon D60, Alpha 200 oder Olympus E-510), stellt die EOS 240D, ein neues Standard von 12 Megapixels. Es ist eine Definition, die die Kluft zwischen der Konkurrenz erweitert. Andere Kameras, wie die K 200D, haben andere Vorzüge, die sie auszeichnen, wie die außergewöhnliche Verarbeitung. Wie gewohnt, können auch andere Kameras, des selben Herstellers gleichzeitig Konkurrenten sein, wie in diesem Fall die EOS  40D, die schwere und ergonomischer ist.

ISO steigt mit dem Bright-Lighting Prioritätsmodus.

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12 Megapixel CMOS Sensor

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Sehr gute Bildqualität (Störungen, Farben)

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Großes helles 3 Zoll Display

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18-55 mm IS-Objektiv ist stabilisiert

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Live-Bild anzeige

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Ein einziger Drehregler

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Autofokus bei der Live-Bildanzeige nicht berauschend

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Die Konstruktion ist zu leicht

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Kein Wireless Blitzsystem

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Empfindlichkeit beschränkt auf 1600 ISO

Die EOS 450D (18-55 mm IS) regelt die Mängel der Vorgängermodelle (schmale optische Anzeige, Stabilisierung) und setzt die Latte relativ hoch. Sie ist die neue Referenz der Einführungsmodelle der Reflexkameras.

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