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Panasonic DMC-ZX1
Eigenschaften
Sensor CCD 12.1 Megapixel (1/2.33) 12.1 mégapixels (1/2,33)
Zoom 8x (25-200 mm f/3,3-5,9)
Optische Stabilisierung Optische Stabilisierung Ja (Power OIS)
Interner/Externer Speicher 43 Mo / SD
Empfindlichkeit Empfindlichkeit 80-1600 ISO
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Videomodus 1280 x 720 pixels / 0
Energiequelle Stromversorgung Akku
Dimensionen/Gewicht Abmessungen/Gewicht 98 x 55 x 26 mm / 160 g / 160 g avec batterie et Carte mémoire SD
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Franck Mée
Aktualisiert: Oktober 03, 2009 - Datum des Tests: September 23, 2009
Warum etwas anderes wählen?
Wenn wir nur einen Blick auf die technischen Daten der ZX1 werfen, fragen wir uns, was mit dem Rest des Katalogs von Panasonic geschehen ist. Warum sollten Sie die FX60 kaufen? Die Elektronik ist die gleiche. Beide Kameras sind einfach zu bedienen, und die Ergebnisse sind fast identisch. Die ZX1 bietet für etwas mehr Geld einige Funktionen mehr. Man kann den Zoom während der Video-Aufnahme benutzen. Sie verfügt auch über einen 25-200 mm Objektiv, im Gegensatz zu 25-125 mm. Die FX60 hat nur ein Argument auf ihrer Seite, und das ist die Tatsache, dass sie 7 mm dünner ist. Die TZ7 hat auβer dem 25-300 mm Zoom bereits auch einige weitere Vorteile. Einer der Vorteile ist das AVCHD-Video mit dem Stereo-Sound. Aber der Unterschied ist im Preis bemerkbar ... Vielleicht die TZ6? Obwohl dieses Modell derzeit eines der günstigsten Quartett- Kameras von Panasonic ist, die wir hier angeführt haben, verfügt sie über gleiche 25-300 mm wie die TZ7, aber schlechtere Video-Funktionen. Auf der anderen Seite ist die Kontrolle des Rauschens nicht so stark, obwohl es viel einfacher ist, die ZX1 in die Hosentasche zu stecken, kann das gleiche nicht für die TZ-Serie gesagt werden.
Als Panasonic vor zwei Monaten zum ersten Mal das Lumix ZX1 Modell vorgestellt hatte, wurde eine Hysterie unter den Fotografen weltweit ausgelöst. Der Grund dafür war, dass das Modell nur 4 mm dicker ist, als das FX40 Modell und somit sind beide Modelle fast gleich tragbar. Gleichzeitig verfügt das Modell über einen 25-200 mm-Zoom, der sogar während der Video-Aufnahme funktioniert.

Endlich ist der Tag gekommen, an welchen wir dieses Modell testen können. Aber eine Frage hat uns weiterhin beschäftigt: Ist es tatsächlich möglich, in so ein kleines Gehäuse, einen so leistungsstarken Zoom zu integrieren, ohne dass das eine Auswirkung auf die Qualität hat ?

Handhabung

Jeder, der zumindest etwas mit dem Rest der "Mega-Zoom"-Produkte von Panasonic vertraut ist, wird ein schlechtes Gefühl haben. Das ZX1 Modell ist eigentlich eine "kleinere" Version des TZ6 Modells, und deshalb hat man das Gefühl, dass das ZX1 Modell keine eigene Identität hat, womit es hervorstechen könnte. Stattdessen befolgt es die allgemeine Tradition der früheren TZ Modelle, nur dass es etwas größer ist:  Es ist 7 mm dicker und länger, und 5 mm höher. Diese Unterschiede kann man bei der Handhabung bemerken oder, wenn man es in der Hosentasche trägt. Aus diesem Grunde ist es klein und es hat Klasse. Es ist kein Unikat, oder etwas was einen so sehr beeindrucken könnte.


Die Bauqualität ist wie bei den Vorgängermodellen, und das Modell sieht durch die Klappen, die man dicht schlieβen kann, etwas robuster aus. Wir konnten feststellen, dass das Objektiv bei sehr langen Brennweiten ein wenig unsicher wirkte. Das „Interface" selbst hat ein etwas traditionelles Aussehen, und ist eine Kopie von den anderen Panasonic-Kameras. Die E. Zoom-Taste, die bei einigen Modellen vorhanden ist (aber nicht bei FX60 oder TZ6) ist bemerkenswert, denn mit einem Klick wird der Wechsel vom Weitwinkel zu Tele-Foto ermöglicht. Daraus können wir schlieβen, dass wir hier vor uns eine einfache, anspruchsvolle Kamera haben, die uns während der Benutzung ein Vergnügen bereitet hat. Das 2.7 "(~ 6,9 cm) groβe Display hat keine hohe Auflösung, aber es ist aus einem Weitwinkel sichtbar, so dass man sehen kann, was man im Moment aufnimmt, während man die Kamera hoch über dem Kopf hält.

Die ZX1 ist relativ einfach zu benutzen. Wenn Sie die Kamera aktivieren, brauchen Sie weniger als zwei Sekunden zu warten, um Aufnahmen machen zu können und der Autofokus ist auf allen Brennweiten schnell genug, sogar wenn die Lichtverhältnisse schlecht sind (beim zoomen mangelt es manchmal an Genauigkeit). Das einzige wirkliche Problem ist die Zeit, die etwas länger dauert (mehr als zwei Sekunden), nachdem man ein Foto gemacht hat, was einigen Nutzern als störend erscheinen könnte.

Der Fokus ist, wie bei anderen Kompaktkameras von Panasonic (mit Ausnahme der LX-Serie), auf die automatischen Funktionen gerichtet, und aus diesem Grund gibt es keine manuellen Modi für die Belichtung und den Fokus (auch wenn die Kamera mit beiden automatisch umgeht). Die ZX1 ist für diejenigen perfekt, die nicht zu sehr technisch orientiert sind, aber auf der anderen Seite könnte dieser Mangel bei etwas fortgeschrittenen Anwendern als abstoβend wirken.

Bildqualität
Die Bildqualität ist der wichtigste Punkt bei der ZX1, die wir testen wollten. Obwohl wir wussten, dass wir keinen Grund haben, uns wegen der Elektronik Sorgen zu machen, da der Sensor und das Verfahren, womit das Bild verarbeitet wird, gleich sind wie bei dem FX60 Modell, sind uns die Objektive auf der anderen Seite ein Rätsel geblieben.

Wir wurden von der niedrigen Empfindlichkeit und dem breiten Winkel relativ angenehm überrascht. Die ZX1 ist mindestens so gut wie die FX60 und zwar in jeder Hinsicht, die wir getestet haben, und manchmal sogar besser. Besonders an dem Rand des Rahmens. Man kann ganz genau hinsehen, aber man wird keine chromatischen Aberrationen feststellen können. Das Beseitigen dieses Phänomens ist schon seit einigen Generationen zu einem Spezialgebiet von Venus Engine geworden. Das einzige was störend ist, was wir feststellen konnten, sind die kleinen feinen Details, wie zum Beispiel die Haare und die Blätter, die etwas künstlich aussehen, und zwar wegen der Tatsache, wie die ZX1 mit der Bildverarbeitung umgeht.


Wir sind bei den mittleren  Brennweiten auf gleiche Ergebnisse gestoβen, aber bei 200 mm wirkt sich das wegen der fallenden Schärfe, auf die Qualität aus. Das wird aber beim drucken des Bildes auf ein A4-Papier keine Probleme verursachen, aber wenn das Bild auf einem Bildschirm angezeigt wird (bei 100% Größe) kann man den Mangel an Details feststellen.

Wie wir bereits erwähnt haben, gibt es bei dieser Kamera absolut keine Neuigkeiten im Hinblich auf die Elektronik. Der Venus Engine V Chip ist uns bereits bekannt und im Laufe der Jahre hat es Panasonic geschafft, alle Funktionen zu verbessern. Die Fotos sind bis zu einer Empfindlichkeit von 800 ISO relativ scharf (trotz kleinerer Trübung). Man kann schon bei 800 ISO erste lila  Spuren bemerken, die für diesen Sensor typisch sind. Aber die Dinge sind bei 1600 ISO wirklich sehr schlecht, und wir erhalten ein Bild, dass voll von Rauschen ist, sogar beim Druck auf eine A4-Seite. Daher empfehlen wir Ihnen, diese Option zu vermeiden, die auch von den automatischen Einstellungen bei der ZX1 vermieden wird, außer in sehr extremen Bedingungen. Die Bildstabilisierung ist wie bei der FX-Serie (und allen anderen) etwas schlechter als bei der TZ7.

Am Ende können wir sagen, dass sich die ZX1 wie die meisten Kompaktkameras verhält und sie könnte mit einem besseren Sensor noch besser sein. Wir hoffen, dass Sony seine Exmor R Sensoren so bald wie möglich verkaufen wird.


Der 720p HD Video Modus ist mit dem detaillierten Bild relativ scharf. Das, was uns gestört hat, war die Unscahärfe bei schlechten Lichtverhältnissen. Der reletiv leise Zoom ist auch vorhanden, aber der Sound ist eine Enttäuschung. Die Klangqualität ist mit dem durchschnittlichen Mono-Mikrofon weit unterhalb der, die wir bei der TZ7 haben.
Pluspunkte

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8facher Zoom mit einem Weitwinkel-Objektiv

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die Bildqualität mit dem Weitwinkel-Modus

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der Zoom kann während der Video-Aufnahmen verwendet werden

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perfekte Verarbeitung

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ein intuitives Interface

Minuspunkte

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das Bild könnte bei 200 mm schärfer sein

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keine besonderen Video-Kontrollen

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nur Mono-Ton und ohne AVCHD im Video

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es gibt keine Besonderheiten im Vergleich mit den anderen Modelles

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die Bildqualität ist über 800 ISO relativ schlecht

Die ZX1 bietet in ihrer ultra-kompakten Form, die nicht für Profis gedacht ist, einen 8fachen Zoom, der nur für viel größere und robustere Kameras vorbehalten war. Die Kamera is schnell und einfach zu bedienen. Obwohl diese Kamera das bietet, was versprochen wurde, kann die Kamera mit keiner besonderen Originalität gelobt werden.

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