Canon PowerShot SX200 IS

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| EG Electronics GmbH | 228.99 | |
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| Sensor | CCD 12 mégapixels (1/2,3) | ||
| Zoom | 12x (F3.4 - F5.3 / 28 - 336 mm) | ||
| Optische Stabilisierung | vorhanden | ||
| Interner/Externer Speicher | non / SD - SDHC - MMC- HC MMCplus | ||
| Empfindlichkeit | 80 - 1600 ISO | ||
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| Videomodus | 1280 x 720 pixels / 30 fps |
| Energiequelle | Li-Ion Batterie (NB-5L) |
| Dimensionen/Gewicht | 103 x 61 x 38 mm / 220 g |
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Nilofar Hadjanadjiboudine / Renaud Labracherie
Aktualisiert: September 15, 2009 - Datum des Tests: März 31, 2009
Aktualisiert: September 15, 2009 - Datum des Tests: März 31, 2009

Ein aufklappbarer Blitz, der zu oft in Aktion ist…
Was ist dieses merkwürdige Ding an der Oberseite der SX200? Ein Stück des Bandes? Nein, das ist ein Accessoire. Der Blitz aktiviert sich jedes Mal, wenn die Kamera startet, und es ist nicht möglich diese Funktion auszuschalten! Ziemlich ärgerlich, wenn es grundlos ausgefahren wird.
Die Lösung ist in Stück Tesafilm darauf zukleben (das Sie, wenn nötig, wieder abnehmen können).
Die Lösung ist in Stück Tesafilm darauf zukleben (das Sie, wenn nötig, wieder abnehmen können).
Handhabung
Man kann wohl kaum sagen, dass die neue SX200 ein kompakteres Gehäuse hat als ihre Vorgängerin. Dennoch ist es groß genug für eine einfache Handhabung. Beachten Sie die leichte Eindellung auf der Vorderseite des Gehäuses (siehe Abbildung rechts), diese sorgt für die einfache Handhabung. Die Fertigung der Kamera von ausgezeichneter Qualität und sorgt für Begeisterung. Auf der Vorderseite befindet sich ein beeindruckender, optischer Zoom und ein breiter Zylinder mit verwirrenden Proportionen. Den technischen Beschreibungen nach ist die Canon nicht so beeindruckend als die TZ7 von Panasonic. Panasonic ist ambitiöser (25 mm im Vergleich zu 28 mm) und etwas heller (f/3,3 – 4,9 gegenüber f 3,4 – 5,3). Ein nicht all zu extremer Unterschied, doch das 25 mm Weitwinkelobjektiv ist in einigen Situationen praktischer. Darüber hinaus befindet sich auch ein Mikrofon, in Form eines kleinen Loches, auf der Vorderseite. Die SX200 hat keinen Stereosound. Das Zoom ist schnell in Position (1,7 Sekunden) und es ist in der Lage, langsamere Bewegungen und Stille wahr zu nehmen. Im Videomodus ist es traurigerweise nicht zu gebrauchen.


Auf der Oberseite befindet sich der Fokus, ein Scrollrad um den Aufnahmemodus zu wählen und die Auslösung zu tätigen. Das Scrollrad ist umgeben von einem Ring mit welchen man das Zoom aktiviert. Ein aufklappbarer Blitz wird, jedes Mal, automatisch aktiviert, wenn Sie ihn einschallten. Auf der Rückseite ist ein 3 Zoll Display mit einer Auflösung von 230 000 Pixels. Das Gewebe des Displays ist sichtbar und die Bilder sind weniger präzise als auf dem Display der TZ7 (dieses Display hat eine Auflösung von 460 000 Pixels). Die Blinkwinkel sind weit und flüssig, das Display hat Störungen, aber eine bessere Flüssigkeit als einige andere Modelle (z.B. die TZ7) auf denen die Bilder so schnell wie sie aufleuchten auch wieder verblassen.
Das LCD Display nimmt sehr viel Platz der Rückseite ein und das Interface ist auf ein schmales Teil der Kamera degradiert. Die Befehlsteuerung ist relativ groß, doch die Navigationstaste ist recht klein, aber trotzdem sehr praktisch für die schnelle Auswahl der Kameraeinstellungen, besonders in dem M, A und S-Modi. Das Grafikinterface hat sich sehr verändert, alle Informationen befinden sich jetzt auf der rechten Seite des Displays befinden. Sie bleibt aber im Einklang mit den restlichen Produkten dieser Serie, da die Kamera verfügbar ist sobald Sie eine Aufnahme betätigen.
Die SX200 verfügt über beides, sowohl ein automatisches als auch ein manuelles Modus. Der automatische Modus bietet zahlreiche Autofunktionen, wie die Szenen, Gesicht und Blinzelerkennung. Es gibt auch ein P-, S-, A- und M-Modus. Der P-Modus kann nicht angepasst werden und der Autofokus konzentriert sich erstaunlicherweise auf die zentrale Zone (zwei Größen). Der AiAF-Modus ist im Automodus nicht vorhanden. Der Autofokus verfügt auch über eine Option, die ein ständiges Fokussieren erlaubt um die Zeit zum Fokussieren zu verringern. Dieser Modus verbraucht allerdings sehr viel Energie.
Der Fokus ist im Automodus recht schnell und gleichmäßig. Ob mit Weitwinkel oder Telefoto, die Zeit zwischen zwei Fotos beträgt 0,7 Sekunden und 0,9 wenn sie anschließend gleich ein weiteres Foto schießen möchten. Bei schlechten Lichtverhältnissen ist die Kamera etwas langsamer, doch nach wie vor recht rasch. Der Burst-Modus ist mit 1 fps enttäschend.

Das LCD Display nimmt sehr viel Platz der Rückseite ein und das Interface ist auf ein schmales Teil der Kamera degradiert. Die Befehlsteuerung ist relativ groß, doch die Navigationstaste ist recht klein, aber trotzdem sehr praktisch für die schnelle Auswahl der Kameraeinstellungen, besonders in dem M, A und S-Modi. Das Grafikinterface hat sich sehr verändert, alle Informationen befinden sich jetzt auf der rechten Seite des Displays befinden. Sie bleibt aber im Einklang mit den restlichen Produkten dieser Serie, da die Kamera verfügbar ist sobald Sie eine Aufnahme betätigen.
Die SX200 verfügt über beides, sowohl ein automatisches als auch ein manuelles Modus. Der automatische Modus bietet zahlreiche Autofunktionen, wie die Szenen, Gesicht und Blinzelerkennung. Es gibt auch ein P-, S-, A- und M-Modus. Der P-Modus kann nicht angepasst werden und der Autofokus konzentriert sich erstaunlicherweise auf die zentrale Zone (zwei Größen). Der AiAF-Modus ist im Automodus nicht vorhanden. Der Autofokus verfügt auch über eine Option, die ein ständiges Fokussieren erlaubt um die Zeit zum Fokussieren zu verringern. Dieser Modus verbraucht allerdings sehr viel Energie.
Der Fokus ist im Automodus recht schnell und gleichmäßig. Ob mit Weitwinkel oder Telefoto, die Zeit zwischen zwei Fotos beträgt 0,7 Sekunden und 0,9 wenn sie anschließend gleich ein weiteres Foto schießen möchten. Bei schlechten Lichtverhältnissen ist die Kamera etwas langsamer, doch nach wie vor recht rasch. Der Burst-Modus ist mit 1 fps enttäschend.
Bildqualität
Die Kombination aus, einem 12-Megapixel-Sensor, einem DIGIC 4 Bildprozessor und dem Objektiv, ist das Mindeste, was die Fotografen von einer leistungsstarken Kompaktkamera erwarten. Der 12-Megapixel-Sensor ist wirklich kein Wunder und digitale Störungen sind recht schnell auf den Bildern vertreten. Der DIGIC 4 glättet zusätzlich die elektronischen Störungen aus.
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Bei einer Empfindlichkeit von 200 ISO sind die Wellen gedämmt und der A4 Druck ist angenehm. Bei 400 ISO ist die Granulation sichtbarer, doch bei einem A4 Druck weitgehend akzeptabel. Bei 800 ISO ist dies stärker ausgeprägt und die Glättung verschmiert einige Details, noch stärker ist dieser Effekt bei 1600 ISO zu sehen, wo die Details immer unschärfer werden. Auf einem Druck, entsteht der Eindruck, dass ein leichter Schleier über dem Bild ist. Nach der Glättung sind die Ergebnisse viel besser, als die der vorherigen Modelle, bei diesen waren die Pixel sichtbarer. Die SX200 hat eine gute Auslösung, aber der kleine Sensor tendiert dazu (wie die meisten Kompaktkameras) bei starkem Licht schnell zu verschmoren. Immer noch stellen die farbigen Kanten, in kontrastreichen Bereichten, ein Problem da und die chromatischen Effekte sind am Rande des Bildes ebenfalls sichtbar. In unseren Studio, war der Weißabgleich sehr neutral, sogar ein wenig kalt. Was die optische Stabilisierung anbelangt, zeigt Canon, mit einer Reihe von scharfen Fotos der Barbie bei ¼ s, sein Know-How. Der Blitz sorgt für gute Ergebnisse, mit guten hellen Farben und präzisem Weißabgleich.
Es gibt auch ein Videomodus auf der XS200, mit einem netten HD-Modus bei 720p und einer H.264 Komprimierung. Das Video ist im Quichtime-Format, nicht gerade ein einfaches Format für Windows. Unwichtig. Die Videoqualität ist gut, mit einem angenehmen Bild, welches bei schlechteren Lichtverhältnissen ein wenig schlechter wird.
Leider gibt es keinen Stereosound und das 12-fache Zoom ist ebenfalls bei Videoaufnahmen nicht verfügbar. Sie haben es mit einem bedauerlichen Zoom zu tun. Beachten Sie den HDMI-Anschluss, der es Ihnen erlaubt Ihre Aufnahmen auf einem kompatiblen Fernseher sehen zu können.
Verglichen mit der TZ7 von Panasonic?
Natürlich ist der Vergleich der Canon SX200 und der Panasonic TZ7, der auf den wir gewartet haben. Beide haben eine 5-Sterne-Bewertung! Wir bevorzugen die Panasonic TZ7, ihr FA-Modus ist ein echter Pluspunkt und ihr AVCHD Stereovideo befördert sie vor die Konkurrenz. Allerdings gibt es immer noch keinen Porträtmodus (ein Punkt über den man lange meckern kann) und das Display von Canon, trotz der geringen Auflösung, ist für einen Gebrauch außer Haus besser geeignet. Obwohl diese Kamera keine schlechte Wahl ist, sollten Sie sich ihre positiven und negativen Seiten anschauen und entscheiden ob Sie zu ihnen passt.
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Weitwinkelobjektiv und eine effektive Stabilisierung
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720p Video, 30 fps
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A, S und M-Modi
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Insgesamt schön und reaktionsfähig
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HDMI-Ausgang
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Burst-Modus ein wenig langsam, 1 fps und kein RAW
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Kein Stufenschaubild während des Fokussierens
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Kein optischer Zoom während der Videoaufnahme
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Kein Stereosound bei Videos
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LCD-Display mit nur 230 000 Pixel

Die Canon SX200 ist eine ausgezeichnete Wahl sowohl für Nichtkönner als auch für besser informierte Amateur Fotografen. Schnell und mit einer guter Bildqualität bei guten Lichtverhältnissen. Sie ist ein Konkurrent, der sich an der Spitze befindenden, TZ7 Panasonic. Allerdings fehlen einige Funktionen (Zoom während der Videoaufnahme, kein Stereosound).
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