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Panasonic DMC-FX40
Eigenschaften
Sensor CCD 12.1 mégapixels (1/2,33)
Zoom 5x (F2,8 - F5,9 / 25 mm - 125 mm)
Optische Stabilisierung vorhanden
Interner/Externer Speicher non / SD - SDHC
Empfindlichkeit 80 - 1600 ISO
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Videomodus 720p pixels / 30 fps
Energiequelle Li-Ion Batterie
Dimensionen/Gewicht 95.3 x 52.9 x 21.5 mm / 150 g
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Franck Mée
Aktualisiert: Mai 29, 2009 - Datum des Tests: April 08, 2009
Gesichtserkennung
Update 10:50 Uhr : Panasonic ändert seine Linie, Sie werden in der Lage sein die Gesichtserkennung auch am Computer zu nutzen. Neue Tests sind im Gange. Der Artikel wir, falls nötig, in Kürze aktualisier werden.

Die Gesichtszuweisung war bereits in den Menüs früherer Kameras vorhanden, jetzt bekommen wir eine Gesichtserkennung. Die FX40 erlaubt es Ihnen, die Gesichter Ihrer Familie oder Freunde zu speichern, so dass, wenn Sie dann, ein Foto schießen möchten mir einigen Gesichtern als Motiv, die Priorität der Ausrichtung auf diese gesetzt wird.

Die Funktion ist relativ einfach zu konfigurieren, wenn auch vielleicht ein wenig langweilig. Beispielsweise dauert die Eingabe des Namens seine Zeit, ein Touchinterface, würde eine Verbesserung sein. Doch die Funktion selbst ist, solange die Menschen erfasst werden, gut.

Enttäuschend ist, dass die Gesichtserkennung sich nur auf das Fokussieren beschränkt. Es wäre gut, wenn beispielsweise der Name der Person als Kommentar oder Bildname erscheint, das ist jedoch nicht der Fall. Sie können die Fotos nicht zu sortieren, oder ein Foto einer bestimmten Person auf dem Speicher… Eine gute Idee, die noch verbessert werden sollte.

Weitwinkelobjektiv, 5-fach Zoom, HD-Video und alles in einer Kamera, die nur zwei Zentimeter dich ist. Die Lumix FX40 sieht so aus, als wäre sie, die ideale Kamera. Eine die man überallhin mitnehmen kann und welche sowohl für Familienaufnahmen nutzen kann als auch eine Kompaktkamera die man nutzen kann, wenn die Reflex einwenig zu sperrig ist.

Handhabung

Die FX40 ist im Einklang mit anderen Kameras der Marke Panasonic, und dafür gibt es einen Grund. Diese Kamera ist praktisch identisch mit der früheren FX37. Die Verarbeitung ist höchst qualitativ und sie hat eine einfache und angenehme Optik. Die Akku- und Batterietüren schließen sich gut und das Objektiv gestattet einen weiten Spielraum. Die Bedienung ist angenehm, sie ist handlich und leicht.


Zu dem Standard des Interfaces, haben wir keine Anmerkungen zu machen. Dis gilt ebenso gut für ihre Funktionen. Alles ist vorhanden, Szenenerkennung (intelligentes Automodus) und alles ist noch effizienter. Die einzige Erneuerung ist die Gesichtserkennung (siehe Abbildung).

Die Reaktionsfähigkeit ist problematisch. Obwohl ihre Vorgänger unter den Besseren, ihrer Zeit waren, ist die FX40 nicht weit fortgeschritten. Schlimmer noch, sie ist manchmal sogar langsamer als die FX37 (insbesondere beim Speichern von Fotos). Auch die Aufnahme braucht ein wenig länger (ein Unterschied von einer guten Sekunde). Dies wird solche nerven, die die Kamera schnell wieder aus ihrer Sicht nehmen wollen, oder etwa wollen, dass die Kamera sobald sie, sie aus der Tasche oder Handtasche nehmen, ein Foto shießt.

Bildqualität

Ein neuer 12 Megapixel Sensor, eine neue Bildverarbeitung (Venus Engine V-Chip), aber ein Objektiv, dass genau das Gleiche ist wie bei dem vorherigen Modell. Wir sind uns der Bildqualität bei niedriger Empfindlichkeit also bewusst. Das Bild ist gut und detailgenau.


Wenn Sie die ISO erhöhen, kommen die Erneuerungen ins Spiel. Aber leider erweisen sie sich nicht immer als vorteilhaft. Obwohl im allgemeinen die Züge die gleichen sind (gute Qualität bis zu 400 ISO, mit allmählichem Verlust an Präzision und einer stetigen Zunahme von Störungen und schließlich ein deutlich sichtbarer Verlust ab 800 ISO), ist zu erkennen, dass die FX40 schwere Störungen in den schattigen Bereichen erleidet, als wäre eine übermäßige Sättigung eingestellt worden.

Der Vergleich eines  20 x 30 cm Drucks einer FX37 zeigt, dass der der älteren zwar weniger Störungen aufweist aber weniger Details zeigt als das des neuen Modells (bei 6 Megapixel, ist es schwer einen Unterschied bei einem Druck dieser Größe zu erkennen). Bei künstlichem Licht (somit innen) weißt die FX40 eine Farbstörung auf, die Bilder werden zu „warm“, sie scheinen gelb und es tritt ein lila Farbsaum in dunkleren Bereichen auf, was bei der FX37 nicht geschieht.


Video ist in 720p-HD, immer noch im MJPEG-Format, mit einem Monosound und bietet keine Zoommöglichkeit während der Aufnahme. Solche, die diese Funktion nutzen möchten, sollten sich lieber eine TZ7 anschaffen, diese hat zwar auch nur 720p HD, doch auch einen AVCHD-Codec mit einer besseren Leistung und einer viel besseren Audioqualität, durch das Stereomikrofon.
Pluspunkte

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Gute Verarbeitung, Ergonomie

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Gesichtserkennung

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Hochwertiges Objektiv

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Intelligente Automodus

Minuspunkte

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kein Zoom während der Videoaufnahme

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Verarbeitet hohe Empfindlichkeit schlechter als das Vorgängermodell

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Reaktionsfähigkeit schlechter als beim vorherigen Modell

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Farbstörungen in schattenreichen Bereichen

Die FX40 fällt unter die durchschnittlichen digitalen Kompaktkameras von heute und ist eine der einfachsten, wenn es um die Handhabung geht. Es ist allerdings enttäuschend, dass das vorherige Modell dieser Reihe, die FX37, die eine der Besten ihrer Zeit war, besser ist.

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