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Canon PowerShot G9
Sensor CCD 12 mégapixels (1/7'')
Zoom 6x (35 - 210 mm, F2.8 - F4.8)
Optische Stabilisierung vorhanden
Interner/Externer Speicher non / SD 32 Mo
Empfindlichkeit 80 - 1600 (3200 mode scène) ISO
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Videomodus 1024 x 768 et 640 x 480 pixels / 15 fps
Energiequelle Li-Ion Batterie
Dimensionen/Gewicht 106 x 72 x 43 mm / 358 g
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Renaud Labracherie
Aktualisiert: Oktober 21, 2008 - Datum des Tests: Oktober 10, 2007
Unverarbeitete Bilder in einer Kompaktkamera
Das Fehlen eines RAW-Modus ist ein Kritikpunkt der PowerShot G7, was bereits vergessen worden ist. Die G9 fügt dieses RAW-Modus wieder ein. Sie hat einen JPEG+RAW- und einen RAW-Modus. Eine weitere gute Nachricht ist, das das CR2 Format dieser neuen Kompaktkamera bereits von einigen Programmen erkannt wird, einschließlich des Adobe Photoshop Lightroom.
„Experten“ Kompaktkameras sind recht selten. Also wenn eine neue Canon PowerShot der G-Serie beitritt, gibt es eine Reihe von Fotografen, die nur darauf warten sie zu testen. Mit einem 6-fach stabilisiertem Zoom, erweitertem Video- (1024 x 768 Pixel), RAW-Modus und einem 3 Zoll Display, liefert die PowerShot G9 überzeugende Argumente. Und wie macht sie sich?

Handhabung

Die PowerShot G9 ist massiv und recht schwer, auf Grund ihrer Metallkonstruktion und Retro-Form. Sie sieht nett aus und ihre Verarbeitung ist bis auf einige Kleinigkeiten zufriedenstellend. Die Einstellungen werden schnell ausgeführt die Menüansicht ist flüssig. Kurz gesagt ein wahrer Genuss. Das 3 Zoll Display hat eine Auflösung von 230 000 Pixel und einen breiten Blickwinkel. Auf der Rückseite befindet sich ein Eingabefeld, das eine schnelle Navigation des Menüs so wie Einstellung des Parameters ermöglicht. Zur Abrundung des Interfaces gibt es eine Steuerungsteste zu Einstellung er Empfindlichkeit. Diese Kamera ist recht schnell und braucht insgesamt 1,2 Sekunden für den Start und einen guten Autofokus. Nur der Burst-Modus ist ein wenig schwach (1,6 fps). Der Makro-Modus ist bei 1 cm zufriedenstellend und selbst wenn das Blitzlicht fehlt, bleibt das Ergebnis angenehm. Darüber hinaus kann an der Oberseite dieses Modells einen separaten Blitz einsetzen.  Nur einige Mängel waren zu entdecken wie z.B. das Fehlen eines Weitwinkelobjektivs und der eher bescheidene Zoom (35 mm, geringe Brennweite).

Bildqualität 

Das Objektiv, der PowerShot G9 liefert ausgezeichnete Ergebnisse. Bilder sind reich an Details und der 12 Millionen Pixel Sensor offenbart sein gesamtes Können. Die Farben sind ausgezeichnet und gut gesättigt. Auch Fortschritte bei den Störungen sind erkennbar. Eine mögliche Empfindlichkeit bis zu 3200 ISO auch wenn die Auflösung einige Rückschläge erleidet, während es bei 80 bis zu 1600 ISO ausgezeichnet detailgenaue Bilder macht. Bei 800 ISO können Verzerrungen zu erkennen sein. Bei dem Videomodus gibt es keine Verbesserungen. Es bleibt bei den gewohnten 640 x 480 Pixel und 15 fps. Beim HD ist die Flüssigkeit zu grob. Andererseits funktioniert der 6-fache optisch stabilisierte Zoom erstaunlich gut und ermöglich gestochen scharfe Bilder innerhalb 1/8 Sekunden.


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gute Bildqualität

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sehr massive Konstruktion

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RAW und JPEG Modus

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Stabilisierter 6-facher Zoom

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kein Weitwinkel

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kein rotierendes LDC Display

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kein optischer Zoom im Videomodus

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Burst.Modus etwas langsam

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Optischer Bildsucher zu ungenau

Ohne seine Klasse zu revolutionieren, bietet Canon einen Experten in Sachen Kompaktkameras, welches einfach zu bedienen ist und interessante Funktionen bietet, einen RAW-Modus, ein stabilisiertes Objektiv und ein großes Display. Bedauerlich ist nur, dass es über keinen Weitwinkel verfügt und der Störungspegel bei 800 ISO und höher steigt.

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