Panasonic DMC-LX3

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| Sensor | CCD 10 mégapixels (1/1.63) | ||
| Zoom | 2x (24-60 mm f/2-2,8) | ||
| Optische Stabilisierung | vorhanden | ||
| Interner/Externer Speicher | 50 Mo / SD / SDHC | ||
| Empfindlichkeit | 80 – 3200 ISO (in einigen Modus 6400 ISO) ISO | ||
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| Videomodus | 1280 x 720 pixels / 30 fps |
| Energiequelle | Li-Ion Batterie |
| Dimensionen/Gewicht | 108,7 x 59,5 x 27,1 mm / 275 g |
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Renaud Labracherie
Datum des Tests: Oktober 06, 2008
Datum des Tests: Oktober 06, 2008

Optischer Sucher: Stilvoll aber teuer
Ausgepackt, hat die LX3 einen Retro-Look.
Darüber hinaus können sie einen optischen Sucher an die Kamera anschließen, der die Kamera fast lustig und altmodisch erscheinen lässt.
Diesen kann man jedoch nur mit einem 24 mm Weitwinkelobjektiv nutzen, außerdem ist er teuer.
Dieses auffällige Accessoire wird als ein Zusatz verkauft und kostet Sie 150 Euro ( 200 US $ / 115 GB P)
Darüber hinaus können sie einen optischen Sucher an die Kamera anschließen, der die Kamera fast lustig und altmodisch erscheinen lässt.
Diesen kann man jedoch nur mit einem 24 mm Weitwinkelobjektiv nutzen, außerdem ist er teuer.
Dieses auffällige Accessoire wird als ein Zusatz verkauft und kostet Sie 150 Euro ( 200 US $ / 115 GB P)
Es war genügend Zeit da, um neue Funktionen, wie z.B. ein Weitwinkelobjektiv und HD-Video, hinzu zu fügen. Diese sollten Profi- und Anfängerfotografen gleichermaßen beeindrucken.
Handhabung
Auf den ersten Blick scheint die LX3 nicht enttäuschend zu sein.
Das Metallgehäuse ist, für eine Kompaktkamera ein wenig zu groß, dennoch bleibt sie handlich.
Sie ist ausgezeichnet verarbeitet auch das solide Gehäuse, welches 300 g wiegt, ist weitgehend angenehm. Doch einige kleine Details bleiben zu bemängeln.
Der Zugang zum Akku und zur Speicherkarte ist ein wenig zu schwach. Auch das Kunststoffscrollrad, dessen Qualität im großen Kontrast zu dem sonst so hochwertigen Material, das verwendet wurde.
Eine kleine Wölbung auf der rechten Seite macht das Halten der Kamera einfacher, auch wenn wir so einige Griffe kennen, die besser geeignet sind.
Interfaces
Es gibt nichts an den hervorragenden Interfaces, der LX3 auszusetzen. Die Menüs sind standardgemäß und werden durch die Richtungssteuerung auf der Rückseite der Kamera gesteuert.
Einige gut platzierte Verknüpfungen, darunter eine Taste, die automatisch den Autofokus, direkt vom manuellen Modus aus aktiviert, macht das Leben einfacher.
Durch einen Joystick wird die Q-Modus Funktion geregelt, welche die meist verwendeten Einstellungen zur Aufnahme von Bildern, der verschiedenen Semi-Manuellen Modi, beinhaltet.
Die Einstellungen durch einen Joystick und nicht durch ein Rädchen zu regeln, ist ein wenig gewöhnungsbedürftig. Dennoch ist es angenehmer als ein Klickrad.
Das LCD-Display, mit einer Größe von 3 Zoll und einer Auflösung von 460 000 Pixel, erlaubt eine detaillierte Besichtigung der Bilder.
Bei schlechten Lichtverhältnissen kann es verzerrt wirken, doch besorgniserregender erscheint es auf einem Hochglanzbildschirm, das macht es schwer die Kamera bei hellem Licht effektiv einzusetzen.
Enttäuschend ist auch die schlappe Reaktion der LX3. Für die erste Aufnahme braucht sie ganze zwei Sekunden. Doch wenn sie in Gang kommt, und der Autofokus direkt auf den Punkt gerichtet wird, dauert es weniger als eine Sekunde.

Bildqualität
Panasonic beschloss nicht auf Schlagzeilen aus zu sein und beließ die Auflösung der LX3 bei „nur“ 10 Megapixel.
Allerdings haben die Ingenieure des Herstellers die Oberfläche des Sensors erfolgreich um 19% erhöht, so dass sie ausgezeichnete, qualitative Fotos liefert.
Tatsächlich ist sie eines der wenigen Modelle von Panasonic, die bis zu 3200 ISO verarbeitet.
In der Praxis fanden wir die Versuche über 800 ISO abenteuerlich, denn trotz des Venus Engine 4 Prozessors, ist das Verarbeiten von elektronischen Störungen nicht das was die LX3 auszeichnet.
Dennoch sind die Ergebnisse nicht katastrophal, bei 800 ISO erhält man einen angenehmen A4-Druck, doch bei 1600 ISO werden die Fasern, in den Dunkleren Bereichen körnig.
Selten müssen Sie, trotz der optischen Bildstabilisierung du des schnellen Objektivs, diese schnellen Verschlusszeiten anwenden.

Das Objektiv weist (selbst bei 24 mm) kaum Störungen auf, minimale Vignettierung so wie chromatische Bildfehler.
Ein 24-60 mm Zoom dieses schnellen Objektivs (f/2-2,8) ergibt ausgezeichnete Resultate.
Trotz gutem Weißabgleich, werden einige Bilder unter künstlichem Licht ein wenig zu „warm“, ein klassisches Problem der digitalen Kompaktkameras.
Wenn Sie den RAW-Modus, können Sie dies leicht umgehen.
Die Videoeinstellungen sind es, die die LX3 auszeichnen.
Das Aufnehmen von HD-Clips (1280 x 720) war schon immer großartig, die Bewegung könnte allerdings flüssiger sein.
Bei schlechten Lichtverhältnissen sind die Bildbrandungswellen zu schnell. Es ist eine Schande, dass man das Zoom nicht während der Aufnahme nutzen kann.
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qualitatives, schnelles Weitwinkelobjektiv
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HD Videoformat
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3 Zoll Display mit 460 000 Pixel
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Schneller Autofokus
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Gut verarbeitet mit nützlichen Steuerungen
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60 mm, ein wenig zu wenig für ein Telefoto-Objektiv
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Regelung der Störungen könnte besser sein, bei über 400 ISO
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Dezenter Burst-Modus
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Recht langsam beim Starten
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Wenig auf Kunden abgestimmte Auswahl des Gehäuses

Die Panasonic LX3 erreicht eine Spitzenleistung, bei Form und Funktionen. Das gut verarbeitete Objekt, kommt gut an bei Fans von Fotographie und Ästhetik. Ein schnelles Weitwinkelobjektiv, ein manuelles Modus und HD-Video, heben es, fürs Erste, von der Konkurrenz hervor.
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